Theater und Orchester Heidelberg
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Das argentinische Gastspiel Un Poyo Rojo, Sensationserfolg des iberoamerikanischen Festivals ¡Adelante!, kehrt für vier Vorstellungen zurück nach Heidelberg! »Eine explosive und hypnotische Kombination aus Tanz, Humor, Sport, Akrobatik und Sinnlichkeit. (Revista Digital Cabal, 16.7.2016)« titelte die argentinische Presse; über die ausverkauften ¡Adelante!-Gastspiele in Heidelberg schrieb Nachtkritik: »Die Tänzer Luciano Rosso und Alfonso Barón bringen das Publikum zum Toben in dieser Erfolgsproduktion des argentinischen Teatro Físico.« Save the date: 26.–29. Oktober 2017, 20 Uhr!

 

Un Poyo Rojo kommt zurück nach Heidelberg +

Don Giovanni

Trailer von Thiemo Hehl

Affekt! Barock-Oper heute – Ein interdisziplinäres Symposion

30. November 2017 und 01. Dezember 2017

We have great news for those more fluent in English than German.

Bertolt Brecht’s Der gute Mensch von Sezuan (The Good Person of Szechwan) will be performed with English surtitles. Brecht’s classic is directed by Victor Bodo.

Gute Nachrichten für alle, die besser Englisch als Deutsch verstehen: Alle Vorstellungen von Bertolt Brechts Der gute Mensch von Sezuan in der Inszenierung des renommierten ungarischen Regisseurs Victor Bodo werden mit englischen Übertiteln gezeigt.

Foto Sebastian Bühler

Brecht with English Surtitles +

Das Theater und Orchester Heidelberg darf sich wieder über Nennungen in den Autorenumfragen der Fachzeitschriften »Die deutsche Bühne«, »Theater heute« und in den Jahrbüchern 2017 von »Opernwelt« und »tanz« freuen. 

In der Kritikerumfrage der »Deutschen Bühne« wurde das Theater insgesamt viermal in zwei verschiedenen Kategorien genannt. In der Rubrik »Abseits der Zentren« gab es Nennungen von Björn Hayer (Landau) und Volker Oesterreich (Heidelberg); in der Kategorie »Tanz (Choreografie)« wurde Nanine Linning, u. a. mit Khôra zwei Mal genannt (Björn Hayer, Landau und Luisa Reisinger, Bayreuth).

Drei Nennungen für das Theater und Orchester Heidelberg gab es in der Autorenumfrage von »Theater heute«: In der Rubrik »Inszenierung und Dramaturgie« wurden Regisseur Erich Siedler und Dramaturgin Sonja Winkel für ihre Arbeit an Maria Milisavljevics Beben lobend erwähnt (Cornelia Fiedler, Köln). Auch die Autorin selbst kann sich über eine Nennung in der Kategorie »Beste Nachwuchskünstlerin« freuen. Ebenfalls eine Nennung in dieser Rubrik erhielt die Autorin Marjane Gaponenko mit ihrem Stück Eine Post-Sowjetische Dramolett-Trilogie, welches beim Heidelberger Stückemarkt 2017 in der Auswahl des deutschsprachigen Autorenwettbewerbs vorgestellt wurde.

Im Jahrbuch der »tanz« gab es eine Nennung für Nanine Linning in der Kategorie »Choreografin des Jahres«. Linnings Choreografie Bacon erhalte »tänzerisch eine Aktualität, die unter die Haut« gehe, meinte Andrea Kachelrieß, Stuttgart.

Im »Opernwelt Jahrbuch 2017« wurden das Theater und Orchester Heidelberg zwei Mal in der Kategorie »Opernhaus des Jahres« genannt (Stephan Mösch, Karlsruhe und Wiebke Roloff, Berlin/London). Gleich drei Nennungen gab es in der Kategorie »Wiederentdeckung« für Niccolò Zingarellis Giulietta e Romeoim Rahmen von Winter in Schwetzingen; das ist der 2. Platz im Gesamtranking in dieser Kategorie (Susanne Benda, Stuttgart, Karl Harb, Salzburg und Stephan Mösch, Karlsruhe). Je eine Nennung gab es in den Kategorien »Nachwuchskünstler(innen)« − für Emilie Renard als Giulietta in Zingarellis Giulietta e Romeo (Volkmar Fischer, München) − und »Sänger(innen)« für Holger Falk als Johannes in Morgen und Abend (Uwe Schweikert, Stuttgart). In der Rubrik »Inszenierung/Regisseur(in)« genannt wurden Sandra Leupold mit Webers Freischütz (Hans-Klaus Jungheinrich, Frankfurt am Main) sowie Yona Kim für den Doppelabend mit Weinbergs Wir gratulieren und Korngolds Der Ring des Polykrates (Uwe Schweikert, Stuttgart). Für die Ausstattung dieses Doppelabends wurde auch Margrit Flagner in der Kategorie »Bühnenbild/Ausstattung« genannt (Uwe Schweikert, Stuttgart).

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit.

Jahrbücher der Fachzeitschriften erschienen Wir freuen uns über viele Nennungen in den Autorenumfragen +
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Dann bist du in unserem Kinder- und Jugendchor genau richtig! Alles was du brauchst, ist Freude am Singen. Wenn du neugierig geworden bist, komm einfach bei einer Chorprobe vorbei. Die Chöre proben wöchentlich außer in den Schulferien. Schnupperstunden sind jederzeit möglich! Wir treffen uns an der Theaterpforte.

Vorchor, 1.–2. Klasse: mittwochs 15.15 bis 15.45 Uhr
Kinderchor, 3.–6. Klasse: mittwochs 16 bis 16.45 Uhr
Jugendchor, ab 7. Klasse: mittwochs 17 bis 18 Uhr

Kontakt
Ines Kaun, kinderchor@theater.heidelberg.de
Theaterstraße 10, 69117 Heidelberg

Du willst singen, spielen und auf der Bühne stehen? +

Die Tanzbiennale Heidelberg öffnet ihr Baden-Württemberg-Format für Choreografen aus der Region: Vom 24. Februar bis 4. März 2018 geht die Tanzbiennale in ihre dritte Runde und wird sowohl internationale Gastspiele wie auch Künstlerinnen und Künstler aus Baden-Württemberg einem breiten Publikum präsentieren.

Ganz dem Konzept der Tanzbiennale Heidelberg entsprechend, bietet sie in jeder Ausgabe neue Formate an. So erhalten in der nächsten Ausgabe Choreografinnen und Choreografen, die in Baden-Württemberg arbeiten und produzieren, die Möglichkeit in einem Late Nite-Format ihre Arbeiten in der Heidelberger HebelHalle zu zeigen. Late Nite wird ein Abend mit Kurzchoreografien und anschließenden Gesprächen mit den Künstlern und dem Publikum.

Bis 30. Oktober 2017 können sich Choreografen mit ihren Arbeiten bewerben.

Voraussetzungen, benötigte Materialien:

  • Choreografien mit einer Dauer von 8-12 Minuten
  • Videomaterial – Totale, keine Trailer
  • Stückbeschreibung
  • Informationen zu den Künstlern, Vita

Wir bieten:

  • ein Honorar von 450 € pro Kurzchoreografie
  • professionelle Bühnen- und Technikbedingungen
  • Übernachtung
  • Reisekosten
  • Veröffentlichung im Programm der Tanzbiennale Heidelberg

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen – gerne per E-Mail und Transfer-Link – an:

Laura Guhl, Produktionsleitung Tanzbiennale 2018
Theater und Orchester Heidelberg
Theaterstraße 10
69117 Heidelberg
laura.guhl@heidelberg.de

Die Tanzbiennale Heidelberg wird präsentiert von der TanzAllianz, bestehend aus UnterwegsTheater und Theater und Orchester Heidelberg, Mitglieder der TanzSzene Baden-Württemberg.

Late Nite bei der Tanzbiennale Heidelberg
Newcomer gesucht – Jetzt bewerben!

Mit Beginn der Spielzeit 2018|19 übernimmt der spanische Choreograf Iván Pérez die künstlerische Leitung des neuen Dance Theatre Heidelberg am Theater und Orchester Heidelberg.

Iván-Pérez_privat_Morgan-Mahtobnikch-200x300Nach seiner Karriere als Tänzer beim Nederlands Dans Theater machte Pérez sich rasch einen Namen in der zeitgenössischen niederländischen Tanzszene. Unter dem Dach eines der größten Produktionshäuser für Tanz in den Niederlanden, dem Korzo Theater, entstanden in den vergangenen sechs Jahren emotional kraftvolle und körperliche Choreografien wie Kick the Bucket oder Hide And SeekAuch international war Pérez zu sehen, so arbeitete er sehr erfolgreich mit internationalen Kompanien wie dem Ballet Moscow in Russland, der Compañía Nacional de Danza in Madrid, Spanien oder dem Dance Forum Taipei am National Theatre Taipei. Für die renommierten Balletboyz aus London choreografierte er bereits 2015 das Stück Young Men; in einer Spielfilmfassung wurde diese Choreografie mit einer Rose d’Or und einem Golden Prague ausgezeichnet. 2016 gründete Pérez seine eigene Company INNE; das erste Stück The Inhabitants feierte beim Operaestate-Festival in Italien seine Premiere.

Intendant Holger Schultze ist stolz, diesen international renommierten Ausnahmechoreografen für Heidelberg gewinnen zu können. »Ich habe vor, das Dance Theatre Heidelberg als einen kreativen und innovativen Umschlagplatz innerhalb der globalen Tanzwelt zu positionieren«, so Iván Pérez. Dafür will er mit Partnern aus den Bereichen Tanz, bildender Kunst und Musik sowie aus der soziologischen und naturwissenschaftlichen Forschung kooperieren. Außerdem wird er die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen suchen, um tanztheoretische Forschung und Kommunikation über und mittels Tanz zu fördern sowie vorhandene Beziehungen mit nationalen und internationalen Theatern ausbauen.
Mit ihm nach Heidelberg kommen der mehrfach ausgezeichnete australische Choreograf James Batchelor als sein Assistent und die junge Leipziger Dramaturgin Jenny Mahla. Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit werden die Anliegen und Potentiale der Millennium-Generation sein.

Derzeit ist der Choreograf mit seiner neuesten Arbeit Becoming in den Niederlanden und London auf Tour. Im nächsten Jahr wird er, bevor er im September 2018 in Heidelberg startet, mit dem Ballett der Pariser Oper arbeiten und seine Arbeit in New York zeigen.

Iván Pérez kommt als neuer Tanzchef nach Heidelberg +