Theater und Orchester Heidelberg
September
20
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Fokus

7. FAUST-Nominierung in 7 Jahren: Martin G. Bergers Inszenierung von »Faust (Margarete)«

Das Theater und Orchester Heidelberg freut sich über eine Nominierung für den wichtigsten Preis der Theaterwelt DER FAUST. Die Jury nominierte Martin G. Bergers Neufassung von Charles Gounods Oper »Faust (Margarete)«, die letzte Spielzeit am Heidelberger Theater Premiere feierte. Damit ist es dem Theater nicht nur gelungen, zum 7. Mal in der 7-jährigen Intendanz von Holger Schultze für diesen Preis nominiert zu werden, sondern die Nominierung unterstreicht auch die eindrucksvollen Ausnahmeleistungen quer durch die Sparten Schauspiel, Musiktheater, Tanz sowie Junges Theater.

Auch die Fachzeitschrift die deutsche bühne hebt die Inszenierung bei der diesjährigen Kritikerumfrage mit je einer Nennung in den Kategorien »Das innovative Format« sowie »Oper« hervor. Unabhängig davon erhielt das Theater zwei Nennungen in der Kategorie »Abseits der Zentren«, was dem Haus den 2. Platz in dieser Kritikerfrage einbringt. Es folgt eine Nennung in der Kategorie »Gesamtleistung« sowie zwei Nennungen in der Kategorie »Tanz« für Nanine Linnings »Dusk«.

Mit einer Platzausnutzung von über 90 % blickt das Theater und Orchester Heidelberg auf eine überaus erfolgreiche vergangene Spielzeit zurück:

Zum allerersten Mal überhaupt wurde mit »Beben« eine Inszenierung des Heidelberger Theaters zu den Mülheimer Theatertagen NRW eingeladen. Nach Gastspielreisen in der letzten Spielzeit nach Chile, setzt sich der internationale Erfolg auch diese Spielzeit fort: die beiden Inszenierungen »Beben« sowie »Nimby | Not in my backyard« sind aktuell nach Brasilien, Mexiko und Kuba eingeladen.

Intendant Holger Schultze freut sich über diese Einladungen und Gastspielreisen: »Sie bedeuten eine fantastische Wertschätzung unserer Arbeit als Stadttheater, die nur durch die Leidenschaft und das Engagement aller Mitarbeiter*innen möglich ist.«

Magdalena Neuhaus (Sie), Martin Piskorski (Faust), Chor des Theater Heidelberg; Foto Sebastian Bühler

Szene aus »Faust (Margarete)«; Magdalena Neuhaus (Sie), Martin Piskorski (Faust), Chor des Theaters Heidelberg; Foto Sebastian Bühler

7. FAUST-Nominierung in 7 Jahren: Martin G. Bergers Inszenierung von »Faust (Margarete)«
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Theater und Orchester Heidelberg international unterwegs

Wir freuen uns über erneute Nennungen in der Kritikerumfrage des Fachmagazins »die deutsche bühne« und über den 2. Platz in der Kategorie »Überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren«.

Auch in der vergangenen Spielzeit 2018|19 waren wieder zahlreiche Fachjournalisten und Theaterkritiker an den unterschiedlichsten Bühnen im deutschsprachigen Raum unterwegs und haben für das Fachmagazin des Deutschen Bühnenvereins ihre Bewertungen für verschiedene Kategorien in der Theaterbranche abgegeben.
In neun Kategorien erhielt das Theater und Orchester Heidelberg insgesamt acht Nennungen und wurde von der Redaktion des Magazins auf Platz zwei der Kategorie »Überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren« gesetzt.

»… Da Heidelberg … zusätzlich [zu seinen Nennungen in der Kategorie ›Überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren‹] noch eine Nennung unter der mindestens ebenso gewichtigen Frage ›Gesamtleistung‹ bekommt, dazu zwei weitere unter ›Oper‹ sowie ›Das innovative Format‹ und außerdem noch drei für die Companiechefin Nanine Linning unter ›Tanz‹, zusammen also acht Nennungen – deshalb sind wir der Meinung, dass hier Heidelberg rechtens der Platz 2 zusteht.« (die deutsche bühne, 08|18).

Im Einzelnen gab es folgende Nennungen in der diesjährigen Autorenumfrage:

  • Eine Nennung in der Kategorie »Gesamtleistung« von Björn Hayer (Landau)
  • Zwei Nennungen in der Kategorie »Tanz« für Nanine Linning und »Dusk« (Dance Company am Theater Heidelberg) von Björn Hayer (Landau) und Volker Oesterreich (Heidelberg)
  • Eine Nennung in der Kategorie »Tanz« für die Choreografin Nanine Linning
  • Eine Nennung in der Kategorie »Das innovative Format« für Elias Grandy (musikalische Leistung) sowie Martin G. Berger (Regie) und »Faust (Margarete)« von Charles Gounod von Björn Hayer (Landau)
  • Zwei Nennungen in der Kategorie »Abseits der Zentren« von Volker Oesterreich (Heidelberg) und Frank Pommer (Ludwigshafen)
  • Eine Nennung in der Kategorie »Oper« für Martin G. Bergers Inszenierung von Gounods »Faust (Margarete)« mit Jelinek-Texten von Volker Oesterreich (Heidelberg)
  • Eine Nennung in der Kategorie »Tanz« für Nanine Linning und »Dusk« (Dance Company am Theater Heidelberg) von Volker Oesterreich (Heidelberg)
Autorenumfrage des Fachmagazins »die deutsche bühne« − 2. Platz in der Kategorie »Überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren« +
Saisoneröffnung des Jungen Theaters: »Verschwommen« im Emmertsgrund
Fragen zur Stückentwicklung an Regisseurin Natascha Kalmbach
Das neue Theatermagazin ist da! >
»Wer ist hier irre?« fragt das SWR-Fernsehen in seinem Beitrag zu »Justizmord des Jakob Mohr«. Eberhard Reuß sprach mit Mitwirkenden der Saisoneröffnung im Schauspiel. >

Noch bis Ende September können Sie Ihre Karten für das Barock-Fest Winter in Schwetzingen sowie für »Ronja Räubertochter« im Alten Saal zu Sonderkonditionen buchen!

Ab 4. November zeigen wir Astrid Lindgrens Welterfolg und letztes großes Werk für alle ab 6 Jahren im Alten Saal. Die spannende, aber auch anrührende Geschichte von zwei Kindern, die sich gegen die Feindschaft der Eltern durchsetzen und ihren eigenen Weg finden, inszeniert Regisseurin Yvonne Kespohl, die bereits mit »Pippi Langstrumpf« eine Geschichte von Lindgren erfolgreich auf die Bühne des Alten Saals brachte.
Bei Buchungen für Schulgruppen nutzen Sie bitte unser Bestellformular.

Der diesjährige Winter in Schwetzingen beginnt am 30 . November − im Zentrum steht diesmal der bedeutendste venezianische Meister des Hochbarocks: Antonio Vivaldi. Neben dem zentralen Werk »La verità in cimento« aus dem Jahr 1720 zeigt das Programm einen satten Überblick des Schaffens Vivaldis und weiterer mit ihm verbundener Zeitgenossen. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit der Lautten Compagney Berlin unter Wolfgang Katschner und auf das Preisträgerkonzert der Austria Barock Akademie. Auch das Weihnachtskonzert des Philharmonischen Barock Orchesters Heidelberg unter der Leitung von Thierry Stöckel, das traditionsreiche Bachchor-Konzert zur Weihnachtszeit sowie ein Konzert mit Sänger und Tänzer Vincenzo Capezutto und dem Ensemble Soqquadro Italiano stehen ganz im Zeichen von Antonio Vivaldi.

Bei Kartenbestellungen bis 30. September erhalten Sie 10 % Frühbucherrabatt. Karten erhalten Sie an der Theaterkasse, unter 06221 58 20 000, tickets@theater.heidelberg.de sowie online im Webshop.

Nur noch bis 30. September: 10 % Frühbucherrabatt für das Barock-Fest Winter in Schwetzingen und Ronja Räubertochter im Alten Saal +
Hier gibt es das Spielzeitheft 2018|19 zum Durchblättern. +
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