ECHNATON2

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Das Theater wird für eine Woche zum Campus

Im November ist es wieder so weit: theatercampus kehrt zurück! Eine Woche lang wird das Theater zum Campus – und die Uni macht Theater. Inhalte diskutieren, Aufführungen besuchen, Workshops, Seminare, Party und vieles mehr – beim theatercampus begegnen sich Kunst und Wissenschaft und treten in intensiven Austausch über Inhalte, die beide Institutionen gleichermaßen beschäftigen.

Der theatercampus 2014 findet vom 17. bis 21. November statt; hier gibt es das vollständige Programm mit allen Informationen.

Jetzt schon an Weihnachten denken ...

Ab sofort können Sie mit dem Theater und Orchester Heidelberg Ihre Feiertage planen: Karten für die Vorstellungen an den Weihnachtstagen und an Silvester sind jetzt im Verkauf. Auf dem Programm steht beispielsweise das Weihnachtsmärchen Der Zauberer von Oz, der Tanzabend ENDLESS, Verdis La traviata, das Musical The Black Rider, eine musikalische Reise durch die Welt der Oper mit Ks. Winfrid Mikus sowie das Silvester- und Neujahrskonzert des Philharmonischen Orchesters Heidelberg unter dem Motto Hello America!

Vorbereitet haben wir auch einen Beitrag zum Thema »Weihnachtsgeschenke«: Noch bis zum 24.12.2014 gibt es wieder die beliebten Lametta-Abos: Das Theater hat große und kleine Päckchen mit Theaterereignissen aus allen Sparten geschnürt; das kleine Lametta-Abo mit drei Vorstellungen gibt es schon ab 33 Euro.

Weitere Informationen und Buchung an der Theaterkasse, Theaterstraße 10, oder unter 06221 | 5820 000. Karten für die Feiertagsvorstellungen erhalten Sie auch online im Webshop.

Eine Premiere und zwei Übernahmen

Wer Born with the USA verpasst hat, kann sich schon jetzt auf die Übernahme von drei Inszenierungen des Theaterspektakels auf unsere Studiobühne Zwinger1 freuen.
Den Anfang macht am 10. Oktober Ami goes Home – ein Abend mit Liedern zum Abzug der US-Streitkräfte von Nina Wurman. Am 15. Oktober folgt die Premiere von In meiner Nacht. Drei Kammeropern verbindet Regisseurin Clara Kalus unter diesem Titel zu einem aufregenden Musiktheaterabend, darunter auch Death Knocks von Christian Jost, das beim Theaterspektakel schon in der Kapelle des US-Hospitals zu sehen war. Ab dem 19. Oktober schließlich ist auch die deutsche Erstaufführung von Tim Prices preisgekröntem Stück Die Radikalisierung Bradley Mannings im Zwinger1 zu erleben.

Höchste Zeit also, wieder einmal der kleinen Spielstätte des Theaters einen Besuch abzustatten!

Karten für alle Vorstellungen an der Theaterkasse, unter 06221 | 5820 000 oder online im Webshop.

Über 2.000 Zuschauer auf Spurensuche bei BORN WITH THE USA

Monatelang haben Künstler, Techniker, Mitarbeiter der Werkstätten, Bürger in Vereinen und Gruppen sowie Zeitzeugen das einzigartige Spektakel Born with the USA vorbereitet, technische Voraussetzungen und eine höchst anspruchsvolle Logistik für die Abläufe geschaffen und natürlich: geprobt. Die Arbeit hat sich gelohnt. Bereits im Vorverkauf war die Kartennachfrage hoch und ab dem Premierenabend des 03. Oktobers standen die Zuschauer lange vor Beginn an, um noch eine der gefragten Karten zu erwerben. Beteiligt am Theaterspektakel auf dem ehemaligen US-Hospital-Gelände waren alle Sparten des Theaters. Alle drei Abende waren ausverkauft, insgesamt erlebten mehr als 2.000 Zuschauer bei 100%-er Auslastung die Aufführungen, die verschiedene Aspekte des deutsch-amerikanischen Verhältnisses ausleuchteten.

Für alle, die Born with the USA nicht erleben konnten: Der Liederabend Ami goes home, die Deutsche Erstaufführung Die Radikalisierung Bradley Mannings und die Kurzoper Death Knocks (Teil von In meiner Nacht) werden in den Zwinger übernommen.

Jahresumfrage der »Opernwelt« – Nennungen für RUMOR, ECHNATON und IPHIGENIE AUF TAURIS

Zum wiederholten Male kann sich das Theater und Orchester Heidelberg über Nennungen in der jährlichen Kritikerumfrage der Fachzeitschrift »Opernwelt« freuen.

Eine Nennung als »Regisseur des Jahres« erhält Lorenzo Fioroni für seine Inszenierung von Josts Oper Rumor (Claus Ambrosius, Rheinzeitung).
Zurzeit arbeitet Fioroni an der Inszenierung von Debussys Pelléas et Mélisande, die ab November in Heidelberg zu sehen sein wird.

Hans Klaus Jungheinrich von der Frankfurter Rundschau nennt die Heidelberger Inszenierung von Glass‘ Echnaton gleich in vier verschiedenen Kategorien: als »Aufführung des Jahres«, als »Bühnenbild« und »Kostümbild des Jahres« sowie Counter Artem Krutko als »Sänger des Jahres« in der Titelrolle des Echnaton. »Wiederentdeckung des Jahres« war für Klaus Kalchschmid (Rheinpfalz/SZ) Tommaso Traettas Iphigenie auf Tauris im Rahmen des Winters in Schwetzingen.
Echnaton ist auch in dieser Spielzeit weiterhin im Marguerre-Saal zu sehen; Iphigenie auf Tauris reist im Dezember für eine Vorstellungsserie an das Theater Winterthur.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Chordirektorin Anna Töller, die in der Kategorie »Chor des Jahres« eine Nennung für ihre Arbeit an Wagners »Lohengrin« am Theater Vorpommern erhält (Jan Brachmann, FAZ/Opernwelt). Töller war bis Ende 2013 Chordirektorin am Theater Vorpommern.