Theater und Orchester Heidelberg
Foto Susanne Reichardt

Konzert

Ein Abend mit Avi Avital

1. Schlosskonzert

Die »New York Times« stellt begeistert fest: »Die Worte Superstar und Mandolinist wirken noch immer recht seltsam nebeneinander. Doch in der Klassikwelt beginnen sie, zueinander zu finden!« Und über ein Konzert in Venedig jubelt sie: »Avi Avital war nichts weniger als elektrisierend!«

Als erster Mandolinist, der für den Grammy Award nominiert wurde, ist Avi Avital einer der führenden Botschafter seines Instruments. Durch seine Leidenschaft und seine »explosiv charismatischen« Live-Auftritte ist er eine der treibenden Kräfte bei der Neubelebung des Konzert-Repertoires für die Mandoline. Durch seine ansteckende Neugier und den innigen Austausch mit dem Publikum hat er der Mandoline den Weg auf die große Bühne bereitet. »Der aufregende Teil, ein klassischer Mandolinist zu sein«, sagt Avi Avital, »ist das weite Feld künstlerischer Freiheit. Wenn ich ein Werk in Auftrag gebe und es mit verschiedenen musikalischen Stilen verbinde, fühlt es sich so an, als bringe ich neue, bisher verborgene Ansichten dieses einzigartigen Instruments ans Tageslicht.« Mehr als 90 Werke sind für ihn geschrieben worden, 15 davon als Solo-Konzerte mit Orchester.

Die Heidelberger Sommernacht verzaubert er mit dem Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur von Johann Nepomuk Hummel, den Six miniatures based on georgian folk themes von Sulkhan Tsintsadze, den Rumänischen Volkstänzen für Mandoline und Orchester von Bela Bartók und dem Mandolinenkonzert von Antonio Vivaldi.

Besetzung

Videos

Avi Avital

spielt Vivaldis Mandolinenkonzert in C-Dur.
Video der Deutschen Grammophon