Theater und Orchester Heidelberg
Foto Bart Hess

Tanz

Einführungsmatinee zu Khôra

von Nanine Linning

    Uraufführung

    Sa 29.10.2016, 11.00 Uhr, ca. 1 Stunde und 20 Minuten Theaterfoyer+

Zwei Wochen vor Aufführungsstart der Weltpremiere Khôra von Nanine Linning lädt die Dance Company zur Matinee in den Marguerre-Saal! Erleben Sie Vorabeinblicke in die Produktion, erste Eindrücke der Ästhetik von Bühne und Kostümen und bekommen Sie exklusive Einblicke in die Arbeit der Choreografin Nanine Linning und in das Werden eines Tanzstückes. Der Eintritt ist frei.

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Khôra

Trailer von Juliane Noß

Pressestimmen

  • »Phantastisch, kosmisch, phänomenal« − Linnings Arbeit sei ein »Werk tänzerischer Schöpfungsenergie«, zeigt sich Björn Hayer in der Deutschen Bühne (online, 13.11.2016) begeistert. Mit »tänzerischer Verve« würde der titelgebende Raum in einer »großartigen, multimedialen Inszenierung« erschlossen.

     

    Das »sich Einlassen auf Sinneserfahrungen«, stehe im Mittelpunkt der Choreografie, die vor allem durch die Ausstattung von Bart Hess geprägt werde, schreibt Isabelle von Neumann-Cosel in der Rhein-Neckar-Zeitung (14.11.2016). Neben »wirbelnden Lichtprojektionen« prunkten vor allem seine Kostüme mit »ungewöhnlichen Materialien und überraschenden Effekten«. »Organisch und harmonisch« entwickelten sich die Bewegungen der Tänzer in »wiegenden, wogenden Gruppen« und mit »positiver emotionaler Kraft«. In seinen besten Momenten entwickele der Tanz eine Sogwirkung als »endloser Reigen«.

     

    Mit einem »Erlebnis für alle fünf Sinne« scheine sich die Choreografin »selbst zu übertreffen«, der Abend sei Gegenprogramm zum »brav erzählten Handlungsballett« wie auch »aufregende Alternative zum abstrakten Tanz in nüchternen Trikots«, so Angela Reinhardt in der Eßlinger Zeitung (16.11.2016). Das Bewegungsvokabular bleibe stets in Linnings »stark körperhaftem, erdverbundenem Stil«, werde aber jeweils angepasst an die thematisierten Elemente. Ergänzt werde der Tanz durch eine »genial erdachte Mischung aus Musik, Geräuschen, Kostümen, Projektionen und Licht«. »Grenzenlos« zeige sich die Fantasie der Heidelberger Tanzchefin: »man wünscht manch nüchternem Bewegungsanalytiker unter den Choreografen einen kleinen Hauch dieser bildermächtigen Inspiration«.

     

    Hier würde in der Inszenierung eines »Spiels der Elemente« ein Abend tatsächlich die Bezeichnung »Gesamtkunstwerk« verdienen, so Hartmut Regitz in der Zeitschrift Tanz (12/2016). »Starke Bilder« würde die Choreografie bieten, von Linning auf »assoziative Art« entwickelt: zunächst »skulptural gerundet«, dann eckig und schließlich »kraftvoll drängend, ja nachgerade exzessiv«.

Partner und Sponsoren

  • Die Ausstattung wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Produktionspaten:
    Beatrice und Dr. Stephan Bingel | Christa Fleischer | Susanne und Michael Green | Brigitte und Dr. Wolfgang Gutermann | Dr. Wilhelm Herzog | Dr. Irene Lockwald | Margit und Wolf Meng | Gisela Treiber

     

  • Wir danken Herrn Wolfgang Marguerre für die großzügige Unterstützung der Tanzsparte des Theaters und Orchesters Heidelberg

  • Organisation der Produktionspatenschaften

  • Offizieller Fitness- und Gesundheitspartner