Theater und Orchester Heidelberg

Christoph Schödel

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ist seit 1998 im Bereich Videotechnik am Staatstheater Mainz tätig. Darüber hinaus arbeitete er mit zahlreichen Opern- und Schauspielregisseuren zusammen, darunter am Staatstheater Mainz mit Gottfried Pilz Peter Grimes, Irmgard Lange Die Dreigroschenoper, Medea, Matthias Fontheim Onkel Wanja, Der Rosenkavalier, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Arila Siegert La Giuditta (von Alessandro Scarlatti), Ulrich Greb Die Möwe, Hedda Gabler, Christoph Mehler Wer hat Angst vor Virginia Woolf?, Robert Borgmann too low terrain, Der heilige Paulus nach Pier Paolo Pasolini (UA), Urfaust, Fräulein Julie, Tatjana Gürbaca Rinaldo, Macbeth, Lorenzo Fioroni Le Grand Macabre, Mefistofele, Rigoletto und Lydia Steier Fatinitza, Perelà. Für Georges Delnon entstanden umfangreiche Videokreationen für die Uraufführung von Mark Andrés …22,13… (Münchener Biennale/Festival d’Automne à Paris), für Don Giovanni (Staatstheater Mainz), für Wolfgang Rihms Drei Frauen (Theater Basel) sowie für Leonard Bernsteins A quiet place (Dresdner Musikfestspiele, Musikalische Leitung: Kent Nagano). Für den Choreografen Martin Schläpfer schuf Schödel zusammen mit dem Bühnenbilder Keso Dekker die Videos Tanzsuite und verwundert seyn beim Ballett am Rhein.

 

2016|2017

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