Theater und Orchester Heidelberg

Isabel Osthues

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studierte Germanistik, Philosophie und Phonetik in Hamburg und ist seit 1997 freie Regisseurin. Unter anderem inszenierte sie am Nationaltheater Mannheim, dem Bremer Theater, am Schauspiel Stuttgart, war Hausregisseurin am Schauspielhaus Zürich bei Christoph Marthaler, inszenierte am Schauspielhaus Bochum, am Maxim Gorki Theater Berlin, von 2002 bis 2007 regelmäßig am Thalia Theater Hamburg, am Hans-Otto-Theater in Potsdam, am Luzerner Theater, an der Comédie-Française in Paris und am Staatstheater Wiesbaden.

Ihre Arbeiten umfassen Inszenierungen und Uraufführungen von Gegenwartsautoren wie Sibylle Berg (Das wird schon. Nie mehr lieben!), Gesine Danckwart (Meinnicht), Biljana Srbljanovic (Heuschrecken), Jan Neumann (Liebesmüh) oder Elfriede Jelinek (Die Kontrakte des Kaufmanns) sowie außerdem Klassiker wie Büchners Woyzeck, Tennessee Williams‘ Glasmenagerie oder La Noce (Die Kleinbürgerhochzeit) von Bertolt Brecht.

Zuletzt inszenierte sie am Staatstheater Wiesbaden Candide oder der Optimismus von Voltaire in einer eigenen Fassung und Mr. Marmalade von Noah Haidle, die Rocky Horror Show am Theater Luzern sowie Richtfest von Lutz Hübner am Hans-Otto-Theater Potsdam.