Theater und Orchester Heidelberg

Julia Schröder

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studierte Violine an der Musikhochschule Basel bei Adelina Oprean, Walter Levin und Hatto Beyerle. Es folgte Unterricht auf der Barockgeige bei Raphael Oleg, Lukas Hagen und Chiara Bancchini. Seit ihrem Abschluss tritt sie als Solistin in den großen Sälen Europas auf. Sie spielte u. a. beim Musikverein Wien, in der Philharmonie Berlin, dem Concertgebow Amsterdam, dem Barbican Center London sowie den Auditorien in Valenzia. Sie war Solistin unter Leitung von Dirigenten wie Christopher Hogwood, Reinhard Göbel, Giovanni Antonini und Christian Zacharias, Paul McCreesh, Kristjan Järvi und Paul Goodwin. Seit 2004 ist sie Konzertmeisterin und Leiterin des Kammerorchesters Basel. Als Solistin wirkte sie bei mehreren CD-Einspielungen mit, darunter Ersteinspielungen u. a. von Johann Friedrich Faschs Violinkonzert in D-Dur, sowie die 2010 bei Sony BMG erschienene Gesamteinspielung von Händels Violinsonaten auf historischen Instrumenten, die sie mit ihrem eigenen Kammerensemble verwirklichte. Neben ihren Solo-Projekten widmet sie sich der Kammermusik. Ihre Zusammenarbeit u. a. mit dem Trio Parnassus, Gidon Kremer, Gerard Wyss, Adelina Oprean und Christian Zacharias führte sie zu zahlreichen Kammermusikfestivals, zum Beispiel nach Davos, Gstaad, Luxembourg, Middlebourg, Amsterdam, Stuttgart und Köln. Sie verbindet eine enge Zusammenarbeit mit Sol Gabetta, Pieter Wispelwey, Marijana Mijanovic, Angelika Kirchschlager und Andreas Scholl. Seit 2010 ist sie als Professorin für Violine an der Musikhochschule in Freiburg tätig.