Theater und Orchester Heidelberg
Foto Sebastian Bühler

Raphael Rubino

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Raphael Rubino studierte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. Noch während des Studiums gastierte er am Schauspielhaus Hamburg sowie am Burgtheater in Wien. 1999 folgte er dem Ruf von Intendant Klaus Weise an das Theater Oberhausen und  wechselte 2003 mit ihm an das Theater Bonn. Georg Büchners Woyzeck, Abram in Martin Sperrs Jagdszenen aus Niederbayern, Orin in Eugene O’Neills Trauer muss Elektra tragen, William Shakespeares Othello und Matti in Brechts Herr Puntila und sein Knecht Matti gehören zu den großen Partien, die er dort spielte. Seit 2012 ist Raphael Rubino Ensemblemitglied am Hans Otto Theater Potsdam, wo er u. a. in Bergmans Das Schlangenei, als Mitch in Williams‘ Endstation Sehnsucht, als Hans Grill in Wellen von Eduard von Keyserling, als Lopachin in Tschechows Der Kirschgarten, als George in La Cage Aux Folles und als Oscar Madison in Ein seltsames Paar zu sehen war. 2014 trat er am Staatsschauspiel Dresden in Phillip Löhles Wir sind keine Barbaren! auf. Raphael Rubino arbeitete u. a. mit den Regisseuren Holger Schultze, Einar Schleef, Werner Schroeter, Kay Voges, Wilfried Minks, Johann Kresnik, Elias Perrig, Christoph Mehler, Niklas Ritter und Barbara Bürk zusammen.

Ab der Spielzeit 2018 wird Raphael Rubino mit dem Schauspieldirektor Jan Philipp Gloger an das Staatstheater Nürnberg wechseln.

2017|2018