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Susanne Gschwender

schloss 1997 ihr Architekturstudium an der Universität Stuttgart mit Diplom ab. Seit 1999|2000 ist sie als künstlerische Produktionsleiterin Bühnenbild an der Staatsoper Stuttgart tätig. Von 2005 bis 2008 war sie zudem künstlerische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bühnenbild bei Professor Martin Zehetgruber an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste in Stuttgart. Seit 2006 realisiert sie eigene Bühnenbilder, insbesondere regelmäßig für den Regisseur Calixto Bieito, mit dem sie die Bühnenbilder für Jenůfa (2006|07 in Stuttgart, 2008|09 am Deutschen Nationaltheater Weimar), Der fliegende Holländer, Parsifal, Il trionfo del tempo e del disinganno und Platée an der Staatsoper Stuttgart sowie für Hanjo (bei der Ruhrtriennale 2011 und 2013 an der Staatsoper Unter den Linden) erarbeitete. In der Spielzeit 2012|13 gestaltetet Susanne Gschwender die Bühne für Die Entführung aus dem Serail am Konzert Theater Bern (Regie: Lydia Steier), War Requiem in der Inszenierung Calixto Bieitos am Theater Basel und La Cenerentola an der Staatsoper Stuttgart (Regie: Andrea Moses). Es folgten in der Spielzeit 2014|15 Otello am Theater Basel, die Uraufführung von Héctor Parras Wilde bei den Schwetzinger Festspielen und 2015|16 Fairy Queen am Schauspielhaus Stuttgart, jeweils in der Regie von Calixto Bieito, mit dem sie zur Zeit kommende Projekte für die Hamburgische Staatsoper und Den Norske Opera in Oslo erarbeitet.