Theater und Orchester Heidelberg

Weihnachtskonzert

Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050
Antonio Vivaldi Konzert für Oboe und Violine RV 548
Arcangelo Corelli Concerto grosso »per la notte di Natale« op. 6 Nr. 8
Antonio Vivaldi Concerto »alla rustica« RV 151
Georg Friedrich Händel Concerto grosso op. 6 Nr. 7

im Rahmen des Winter in Schwetzingen

Im Zentrum des Konzertes, von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Heidelberg traditionsgemäß kurz vor Heiligabend in Schwetzingen gegeben, steht dieses Jahr einer der beliebtesten Klassiker zur Festtagszeit: Arcangelo Corellis »Weihnachtskonzert« – das Concerto grosso »per la notte di Natale«. Neben Georg Friedrich Händels Concerto grosso op. 6 Nr. 7, Antonio Vivaldis Konzert für Oboe und Violine RV 548 sowie dessen Concerto »alla rustica« RV 151 wird außerdem das viel gerühmte 5. Brandenburgische Konzert BWV 1050 in D-Dur von Johann Sebastian Bach erklingen.

Pressestimmen

  • zum Weihnachtskonzert des Philharmonischen Barock Orchesters Heidelberg im Rahmen des Winter in Schwetzingen

    »Die Freude am Spiel zeigte sich in jedem Werk« titelt die Rhein-Neckar-Zeitung (21.12.2013) und Kritikerin Jelena Rothermel berichtet von einem »begeisternden Weihnanchtskonzert«: »Das Tripelkonzert in a-Moll, BWV 1044, von Bach bereitete Katharina Lohr an der Flöte, Arnold Werner-Jensen am Cembalo und Thierry Stöckel als Sologeiger die Bühne. Der warme Flötenton Lohrs mischte sich perfekt mit dem Klang der Geige, silbrig setzte sich das Cembalo mit seinen nicht enden wollenden Kaskaden und Girlanden ab.« »Geglänzt« hätten die Geigen von Stöckel und Valya Dervenska auch in Bachs Doppelkonzert BWV 1043: »Im ersten Satz webten sie ein Netz aus Imitationen und Gegenstimmen, im Largo sangen sie voller Schmelz ihre Kantilenen und der dritte Satz brachte wieder virtuose Verästelungen der Stimmen.« »Richtig weihnachtlich« sei es dann mit Corellis Concerto grosso op. 6 Nr. 8 geworden: »Wieder konzertieren zwei Geigen, mal mit Tuttibegleitung, mal (…) mit dem formidablen Cello von Christoph Habicht. Der durfte dann auch im folgenden Doppelkonzert gemeinsam mit Min-Yung Lee brillieren: Waren die beiden vorher für ein federndes Bassfundament zuständig, jagten sie nun durch virtuose Figurationen, Passaggi und Tongirlanden. Mit dem Kontrabass zusammen formten sie ein klangschönes Trio, um dann wieder zum Virtuosentum zu wechseln. Ebendieses, mit leichter Hand vorgeführt von Katharina Lohr im letzten Satz der Bachschen Suite, begeisterte das Publikum derart, dass die Musiker das Finale noch einmal zum Besten gaben. Und trotz der zweieinhalb Stunden Barockmusik forderten die Zuhörer auch nach Locatellis ›Introduttione‹ weitere Zugaben.«