Theater und Orchester Heidelberg
Ensemble, Foto: Annemone Taake

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

Bühnenfassung von Jürgen Popig

Jede gute WG-Party endet in der Küche – mit zu viel billigem Rotwein, nächtelangen Diskussionen und verkaterten Gesichtern am Morgen danach. So war das jedenfalls damals, als Anne noch keine 60 war, und deshalb beschließt sie kurzerhand, ihre ehemalige Studenten-WG zu reaktivieren. Ihre neuen alten Mitbewohner: Johannes, altruistischer Yoga-Rechtsanwalt, und Eddie, Ex-Womanizer mit Sponti-Aggressionspotential. Und weil zu einer WG-Gründung natürlich auch eine ordentliche Einzugsparty gehört, klingeln die junggebliebenen Alten gleich am ersten Abend bei ihren tatsächlich jungen WG-Nachbarn. Dort werden sie von den Studenten Barbara, Thorsten und Katharina allerdings als erstes auf die wichtigsten Hausregeln aufmerksam gemacht: Kein Lärm nach 22 Uhr und strikte Einhaltung des Putzplans!
In der Komödie Wir sind die Neuen, von der ZEIT als »Juwel« gefeiert, prallen leicht, lustig, lebensklug und überspitzt zwei Generationen aufeinander: Gestresste Gegenwartsstudenten voller Selbstoptimierung und Zwangsneurosen treffen auf Alt-68er voller Lebenslust und Alterssturheit. Es leben die Vorurteile!

Termine

Do 22 Februar
20.00–21.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

Fr 23 Februar
20.00–21.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

Weitere Termine
Do 8 März
20.00–21.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

Fr 9 März
20.00–21.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

Di 13 März
20.00–21.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

Mi 14 März
20.00–21.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

So 18 März
19.00–20.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

Mo 19 März
20.00–21.10 Uhr > Zwinger¹

Wir sind die Neuen

nach der Filmkomödie von Ralf Westhoff

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Änderungen vorbehalten

Besetzung

Bilder


Pressestimmen

  • So »süffisant« der »Clash der Generationen« in Ralf Westhoffs Filmkomödie ausgekostet werde, so »pointensicher« zeige sich auch die Heidelberger Bühnenfassung, schreibt Volker Oesterreich in der Rhein-Neckar-Zeitung (16.02.2016). Für Regisseur Christian Brey als »Spezialist fürs Turbulente, Knallige und Komödiantische« sei das Stück ein »gefundenes Fressen, das auch vom applausfreudigen Publikum gerne geschluckt wird«.

     

    Im Darmstädter Echo (17.02.2016) zeigt sich Johannes Breckner angetan von Jürgen Popigs Bühnenfassung, die sich »eng an die Vorlage« halte und »die schönsten Pointen zuverlässig« wiedergebe. Regisseur Christian Brey drücke zudem »mächtig aufs Tempo«: »gegen die entfesselte Spiellust, die diese beiden Trios auf die Bühne bringen, wirkt der Film regelrecht brav«. Für den Kritiker ist der Abend ein »rasantes Vergnügen, an dem der studentische Nachwuchs der Ruprecht-Karls-Universität in Nachbarschaft des Theaters wahrscheinlich mehr lernen könnte als in manchem Seminar«.

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