Hans Liberg; Foto Thomas Mayer
Gastspiel

Zungenschlag

So 6.11.2011, 19.00 Uhr
  • Gastspiel
  • Das berühmte Heidelberger Kabarett - zu Gast: Hans Liberg, Maria Grond-Schuler und das Salonorchester Münster
  • Beginn: 19.00 Uhr
  • Dauer: 2 Stunden und 30 Minuten
  • Opernzelt

Das Zungenschlag-Team mit Thomas C. Breuer, Bernhard Bentgens, Nina Wurman, Jean-Michel Räber, der Band „Schlag auf Schlag“ und Axel Naumer als Gastgeber präsentiert in seiner Herbstausgabe gleich drei Spezialitäten! Hans Liberg, Maria Grund-Scholer und das Salonorchester Münster.

Hans Liberg – Ick
Hans Liberg, der international gefeierte Musikkabarettist und Emmy-Preisträger, ist ein Phänomen, seine musikalische Fantasie grenzenlos. Immer wieder überschreitet der holländische Klavierkomiker genuss- und (im wahrsten Sinne des Wortes) taktvoll die Demarkationslinien zwischen E- und U-Musik. Und das Schöne daran: Libergs Humor ist extrem ansteckend. In ‘ICK HANS LIBERG’ ist Hans Liberg ganz er selbst – und zeigt sich seinem Publikum in ausnahmsloser Vielseitigkeit: Er ist eigentlich Pianist, er ist eigentlich Komiker, eigentlich ist er Trommler, aber eigentlich ist er Gitarrist, denn eigentlich ist er Banjoist, der eigentlich Sänger ist, weil er eigentlich Saxophonist ist, der eigentlich Trompete spielt.

Maria Grund-Scholer – Sprechen, spielen und schreiben
Erste Theatererfahrungen sammelte sie in Produktionen des Bonner Impro-Theaters „Die Springmaus“ und im „Sprungbrett" des WDR. Seitdem ist sie gefragte, weil sehr wandelbare Sprecherin, Schauspielerin und Autorin, vor allem für Comedy und Satire in den WDR-Radioprogrammen mit Figuren wie Angie Merkel, Ursula von der Leyen, Donata u.v.a. Im NDR-Fernsehen ist sie monatlich in der Satireshow „Intensiv-Station“ zu sehen und auch „Zungenschlag“-Besucher kennen ihre Stimme, wenn es mal wieder darum geht, die Kanzlerin zu Wort kommen zu lassen.

Salonorchester Münster - Vom Prater bis zum Broadway
Das Salonorchester Münster entstammt einem Projekt der Westfälischen Schule für Musik in Münster vor über 20 Jahren. Die lange Zeit in Vergessenheit geratenen Werke der gehobenen Unterhaltungsmusik der vorvorherigen Jahrhundertwende wird von zehn jungen Musikern dargeboten, die von einer temperamentvollen Stehgeigerin geführt werden. Das Repertoire spannt einen weiten Bogen um Werke von „A“ wie Abraham bis „Z“ wie Ziehrer. Brahms, Mozart, Strauß, Léhar und Lincke sind exemplarische Komponisten-Vertreter ebenso wie Gershwin und Miller. Im Vordergrund stehen Ouvertüren, Walzer und Märsche, Opern- und Operettenmelodien sowie Charakterstücke, Tango, Bolero und Paso doble bis hin zu modernen Transskriptionen.