Auszeichnungen

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Preise 2015|16

Schweizer Tanzpreis für Linnings Requiem

Für Nanine Linnings Neueinstudierung ihrer Choreografie Requiem erhält die Tanzcompagnie des Konzert Theater Bern den begehrten Schweizer Tanzpreis in der Kategorie »aktuelles Tanzschaffen«. Das schweizerische Bundesamt für Kultur (BAK) würdigt damit die hohe Qualität der Ausführung der Tänzer wie Linnings choreografische Leistung. Requiem entstand 2011 am Theater Osnabrück und kam 2012 in einer Neufassung ans Theater und Orchester Heidelberg, wofür das Bühnenbild sowie die Kostümentwürfe des Künstlerduos Les Deux Garçons in den Werkstätten des Heidelberger Theaters künstlerisch weiterentwickelt wurden. Die Neueinstudierung am Konzert Theater Bern wurde durch Mitwirkende aus Heidelberg unterstützt: Die musikalische Leitung von Requiem lag bei der mittlerweile ehemaligen 2. Kapellmeisterin Mirga Gražinytė-Tyla sowie dem Stellvertretenden Generalmusikdirektor des Theaters und Orchesters Heidelberg Dietger Holm.
Die Preisverleihung fand am 16.10.2015 in Fribourg statt.

Nominierungen 2015|16

Nominierungen für den Theaterpreis DER FAUST 2016

– Kangmin Justin Kim ist nominiert als »Sängerdarsteller Musiktheater« für seine Interpretation der Titelrolle in der Uraufführung von Johannes Kalitzkes Oper Pym

– Markolf Naujoks ist nominiert in der Kategorie »Regie Kinder- und Jugendtheater« für sein Stück Mahlzeit, das im März 2016 vom Jungen Theater im Zwinger uraufgeführt wurde

 

Nennungen in der Kritikerumfrage 2016 des Jahrbuchs der Fachzeitschrift »Opernwelt«

–  Eine Nennung in der Kategorie »Uraufführung des Jahres« für Johannes Kalitzkes Pym (Claus Ambrosius, Rhein Zeitung, Koblenz)

– Eine Nennung in der Kategorie »Sänger des Jahres« für Kangmin Justin Kim für seine Rolle Pym in der Oper Pym (Jörn Florian Fuchs, Deutschlandradio, FAZ, München)

– Zwei Nennungen in der Kategorie »Kostümbild des Jahres« für Erika Landertinger und ihre Kostüme in Pym (Jörn Florian Fuchs, Deutschlandradio, FAZ, München und Frieder Reininghaus, ÖMZ, DLF, Deutschlandradio, Wien, Köln)

– Drei Nennungen in der Kategorie »Uraufführung des Jahres« für Georg Friedrich Haas‘ Oper Morgen und Abend, die als Zweitinszenierung in der Spielzeit 16|17 am Theater und Orchester Heidelberg zu erleben ist. (Anselm Gerhard, Opernwelt, Bern; Wiebke Roloff, Opernwelt, Berlin und Tom Sutcliffe, Opera Now, New Directions, London)

 

Nennungen in der Autorenumfrage 2016 des Theatermagazins »Die deutsche Bühne«

– Zwei Nennungen in der Kategorie »Abseits der Zentren« (Ekaterina Kel, Gießen und Volker Oesterreich, Heidelberg)

– Eine Nennung in der Kategorie »Tanz (Choreografie)« für Nanine Linning mit Silver und Hieronymus B. (Volker Oesterreich, Heidelberg)

– Eine Nennung in der Kategorie »Bühne/Raum/Kostüm« für Juli Balàzs (Bühne) und Andréas Juhasz (Projektionen) zu Viktor Bodós Fahrenheit 451 (Volker Oesterreich, Heidelberg)

– Eine Nennung in der Kategorie »Ausländisches Stück« für Gas. Plädoyer einer verurteilten Mutter, welches zu Gast war beim Heidelberger Stückemarkt 2016

 

Nennungen im Jahrbuch von »Theater heute« 2016

– Eine Nennung in der Kategorie »Beste Nachwuchskünstlerin« für Nanette Waidmann (Jürgen Berger, Heidelberg)

– Eine Nennung in der Kategorie »Bester Nachwuchskünstler« für Benedict Fellmer (bis Ende Spielzeit 15|16 am Schauspielhaus Zürich, ab der Spielzeit 16|17 festes Ensemblemitglied am Theater und Orchester Heidelberg) (Stephan Reuter, Basler Zeitung)

Nominierungen 2014|15

Nennungen in der Kritikerumfrage 2015 des Jahrbuchs der Fachzeitschrift »Opernwelt«

– Eine Nennung in der Kategorie »Regie« für Peter Konwitschnys Uraufführungsinszenierung von Johannes Harneits Opern Abends am Fluss/Hochwasser. Gerhard R. Koch schreibt: »Peter Konwitschny mit dem Harneit-Doppelabend in Heidelberg als Abgesang eines Altmeisters auch auf die jüngere deutsche Geschichte«

– Eine Nennung in der Kategorie »Regie« für Lorenzo Fioronis Pelléas et Mélisande. Uwe Schweikert schreibt: »Lorenzo Fioroni für seine analytische Dekonstruktion von Debussys Pelléas et Mélisande in Heidelberg, die den Zuschauer dazu zwingt, Szene und Musik neu zusammenzudenken.«

– Eine Nennung in der Kategorie »Sängerin des Jahres« für Annika Sophie Ritlewski als Mélisande in Heidelberg (Stephan Mösch)

– Eine Nennung in der Kategorie »Nachwuchskünstler des Jahres« für den 2. Kapellmeister Gad Kadosh (John Allison)


Nennung in der Kritikerumfrage 2014|15 des Jahrbuchs der Fachzeitschrift »tanz«

– Eine Nennung in der Kategorie »Kompanie oder Kollektiv des Jahres«

– Eine Nennung in der Kategorie »Aufführung des Jahres« für die Reproduktion von Linnings »Gesamtkunstwerk« Requiem am Konzert Theater Bern


Nennungen in der Autorenumfrage 2015 des Theatermagazins »Die deutsche Bühne«

– Eine Nennung in der Kategorie »Überzeugende Gesamtleistung eines Hauses«

– Eine Nennung in der Kategorie »Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung des Tanzes« für die Arbeit der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg.

– Zwei Nennungen in der Kategorie »Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren« und damit gemeinsam mit Augsburg auf Platz 3 des Rankings in deser Kategorie.
Die Kulturjournalistin Sabine Weber (WDR 3, Köln) schreibt zu ihrem Votum für Heidelberg: »Unbedingt die Heidelberger Oper! Um nur ein Highlight herauszuheben: Mit dem Johannes-Harneit/Peter-Konwitschny-Abend hat dieses ›kleine‹ Stadttheater Musikgeschichte geschrieben. Das Wagnis einer politischen Oper ist aufgegangen. Ob sie zeitgemäß ist, hat das Heidelberger Symposium hoffentlich herausgefunden. Aber noch einmal sind die Errungenschaften der 68-er hautnah zu erleben gewesen. Nicht einfach Hinnehmen, sondern Hinterfragen und Widersprüche aufdecken! Das konnte die Oper schon immer und kann es immer noch!«

Preise 2014|15

Preis der deutschen Theaterverlage 2014

Die Stiftung des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage verleiht in der Spielzeit 2014|15 den Preis der Deutschen Theaterverlage an die Musiktheatersparte des Theaters und Orchesters Heidelberg für den interessantesten und innovativsten Spielplan der Saison. Die Preisverleihung fand am 6. Februar 2015 anlässlich der Uraufführung von Johannes Harneits Abends am Fluss/Hochwasser statt. Die Laudatio von Frank Harders-Wuthenow können Sie hier nachlesen.

Nominierungen 2013|14

Nominierung für den Theaterpreis DER FAUST 2014

– Viktor Bodó wurde in der Kategorie »Regie Schauspiel« für seine Inszenierung von Alfred Jarrys König Ubu, Kooperation des Heidelberger Schauspielensembles mit der ungarischen Szputnyik Shipping Company, Budapest, nominiert.

 

Nennungen in der Kritikerumfrage 2014 des Jahrbuchs der Fachzeitschrift »Opernwelt«

– Eine Nennung in der Kategorie »Regie« für Lorenzo Fioroni für seine Inszenierung von Christian Josts Rumor

– Vier Nennungen für Philip Glass‘ Echnaton in den Kategorien: »Aufführung des Jahres«, als »Bühnenbild« und »Kostümbild des Jahres« sowie für Counter Artem Krutko als »Sänger des Jahres« in der Titelrolle von Echnaton

– Eine Nennung in der Kategorie »Wiederentdeckung des Jahres« für Tommaso Traettas Iphigenie auf Tauris im Rahmen des Winters in Schwetzingen


Nennung in der Kritikerumfrage 2013/14 des Jahrbuchs der Fachzeitschrift »tanz«

– Eine Nennung in der Kategorie »Kompanie oder Kollektiv des Jahres«: »Die Dance Company Nanine Linning in glückhafter Symbiose mit dem Theater Heidelberg, die als Tanzbühne vor noch nicht allzu langer Zeit komplett abgewirtschaftet war«. (Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung)


Nennungen in der Autorenumfrage 2014 des Theatermagazins »Die deutsche Bühne«

– Eine Nennung in der Kategorie »Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren«

– Zwei Nennungen in der Kategorie »Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung des Tanzes« für die Arbeit der Dance Company Nanine Linning/Theater Heidelberg

Nominierungen 2012|13

Nennungen in der Kritikerumfrage 2013 der Fachzeitschrift »Opernwelt«

– Drei Nennungen für die Zweitinszenierung von Wolfgang Rihms Dionysos in den Kategorien »Beste Aufführung«, »Beste Sänger(innen)« (»Die Ensemble-Intensität bei der Heidelberger Zweit-Premiere«; G.R.Koch, FR) und »Bester Chor«

– Eine Nennung für Ensemblemitglied Hye-Sung Na in der Kategorie »Beste Sänger(innen)« für ihre Gestaltung der Maria in Tschaikowskys Mazeppa


Nominierungen für den Theaterpreis DER FAUST 2013

– Nanine Linning, Leiterin der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg, wurde in der Kategorie »Choreografie« mit ZERO, Uraufführungspremiere im Januar 2013 im Marguerre-Saal, nominiert

– Sharleen Joynt, Ensemblemitglied des Theaters und Orchesters in den Spielzeiten 2011|12 und 2012|13, wurde in der Kategorie »Sängerdarstellerin/Sängerdarsteller Musiktheater« für ihre Rolle als 1. hoher Sopran/Ariadne in Dionysos von Wolfgang Rihm, Premiere im Februar 2013 im Marguerre-Saal, nominiert


Nennungen in der Kritikerumfrage 2012/13 des Jahrbuchs der Fachzeitschrift »tanz«

– Eine Nennung in der Kategorie »Choreograf/in des Jahres«: »Nanine Linning in Heidelberg als unverwüstliches Dauertalent« (Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung)

– Eine Nennung in der Kategorie »Kompanie oder Kollektiv des Jahres«

– Drei Nennungen für die Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg in der Kategorie »Erfreulich war …«

– Auszeichnung von Intendant Holger Schultze als einer von 31 »Hoffnungsträgern« für den Tanz


Nennungen in der Autorenumfrage 2013 des Theatermagazins »Die deutsche Bühne«

– Fünf Nennungen in der Kategorie »Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren« und somit Spitzenplatz in dieser Kategorie gemeinsam mit dem Theater Freiburg

– Eine Nennung in der Kategorie »Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung von Theatraler Raumsituation/Bühnenbild/Kostüm« für die Arbeit von Júlia Balázs und Fruszina Nagy im Schauspiel König Ubu

– Zwei Nennungen in der Kategorie »Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung des Tanzes« für die Arbeit der Dance Company Nanine Linning/Theater Heidelberg

Preise 2011/12

– Das Junge Theater wird für sein Themenpaket I »(Ohn)mächtig gewaltig« mit dem 1. Platz des Heidelberger Präventionspreises 2012 ausgezeichnet

– Mirga Gražinytė-Tyla, 2. Kapellmeisterin am Theater und Orchester Heidelberg, gewinnt im April 2012 den Young Conductors Award der Salzburger Festspiele

Nominierungen 2011/12

– Nanine Linning, Leiterin der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg, ist in der Kategorie Choreografie mit Voice Over (Theater Osnabrück) für den Theaterpreis DER FAUST nominiert

– Anne Schäfer, Mitglied des Schauspielensembles, wurde beim Filmfest München 2011 für ihre Rolle in JASMIN für den Förderpreis Deutscher Film als »Beste Darstellerin« nominiert

 

Nennungen in der Autorenumfrage 2012 des Theatermagazins »Die deutsche Bühne«

– Zwei Nennungen in der Kategorie »Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren«

– Operndirektor Heribert Germeshausen und der (ehemalige) Generalmusikdirektor Cornelius Meister nominiert in der Kategorie »Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung der Oper«

– Johann Kresnik nominiert in der Kategorie »Herausragender Beitrag zu aktuellen Entwicklung des Tanzes« für seine Heidelberger Uraufführung von Sammlung Prinzhorn


Nennungen in der Kritikerunfrage der »Opernwelt«

– Platz 2 in der Kategorie »Beste Wiederentdeckung des Jahres« für Alessandro Scarlattis Marco Attilio Regolo in der Neuinszenierung von Eva-Maria Höckmayer beim Winter in Schwetzingen

Der tausendjährige Posten oder Der Germanist von Schubert/Dische/Jelinek in der Inszenierung von Andrea Schwalbach nominiert als »Beste Uraufführung des Jahres«

– Sharleen Joynt, Ensemblemitglied im Musiktheater, nominiert als »Nachwuchssängerin des Jahres« für ihre Zerbinetta in Ariadne auf Naxos