Ausgezeichnetes Theater – Spitzenplatz bei Autorenumfrage der »Deutschen Bühne«

Das Theater und Orchester Heidelberg gewann 2013 gemeinsam mit dem Theater Freiburg die Rubrik »Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren« und wurde somit Sieger bei der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift »Die Deutsche Bühne«Das Theater und Orchester Heidelberg gewann 2013 gemeinsam mit dem Theater Freiburg die Rubrik »Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren« und wurde somit Sieger bei der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift »Die Deutsche Bühne«

Das Theater und Orchester Heidelberg kann auf eine überaus erfolgreiche Saison zurückblicken. Auch in der überregionalen Presse war die Resonanz auf die Spielzeit 2012|13 groß. Das beweist u. a. die alljährlich stattfindende Autorenumfrage des Theatermagazins »Die Deutsche Bühne«, das vom Deutschen Bühnenverein herausgegeben wird.
In diesem Jahr konnte sich Heidelberg wieder auf einem Spitzenplatz in der Umfrage behaupten, in der die Autoren dazu aufgerufen werden, ihre eindrucksvollsten Theatererlebnisse in acht unterschiedlichen Kategorien aufzuzeigen.

Das Theater und Orchester Heidelberg, seit 2011|12 unter der Leitung von Intendant Holger Schultze, erhielt 2013 in der Kategorie »Ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren« fünf Stimmen. Somit teilt es sich in dieser Kategorie den Spitzenplatz mit dem Theater Freiburg. Werden alle acht Kategorien zusammengenommen, erreichen die Heidelberger Theaterschaffenden mit acht Nennungen eine Stimme mehr als Freiburg. So erhielt Heidelberg außerdem eine Nennung in der Kategorie »Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung von Theatraler Raumsituation/Bühnenbild/Kostüm« mit König Ubu und zwei Nennungen in der Kategorie »Herausragender Beitrag zur aktuellen Entwicklung des Tanzes« mit der Dance Company Nanine Linning/Theater Heidelberg.
Als ein wesentliches positives Merkmal wird von mehreren Autoren die Vielfalt der in Heidelberg präsentierten Formen und Handschriften genannt, außerdem das Engagement innovativer Regisseure und die Arbeit mit neuen Stücken und deren Dramaturgien.

Einen ausführlichen Text zur Saisonbilanz und zur Autorenumfrage 2012|13 finden Sie im Online-Angebot der Deutschen Bühne und natürlich im Magazin 08/2013, das am 01. August 2013 erschienen ist.

Nennungen in der Kritikerumfrage 2013 der Fachzeitschrift »Opernwelt«

– Drei Nennungen für die Zweitinszenierung von Wolfgang Rihms Dionysos in den Kategorien »Beste Aufführung«, »Beste Sänger(innen)« (»Die Ensemble-Intensität bei der Heidelberger Zweit-Premiere«; G.R.Koch, FR) und »Bester Chor«

– Eine Nennung für Ensemblemitglied Hye-Sung Na in der Kategorie »Beste Sänger(innen)« für ihre Gestaltung der Maria in Tschaikowskys Mazeppa

Nennungen in der Kritikerumfrage 2012/13 des Jahrbuchs der Fachzeitschrift »tanz«

– Eine Nennung in der Kategorie »Choreograf/in des Jahres«: »Nanine Linning in Heidelberg als unverwüstliches Dauertalent« (Eva-Elisabeth Fischer, Süddeutsche Zeitung)

– Eine Nennung in der Kategorie »Kompanie oder Kollektiv des Jahres«

– Drei Nennungen für die Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg in der Kategorie »Erfreulich war …«

– Auszeichnung von Intendant Holger Schultze als einer von 31 »Hoffnungsträgern« für den Tanz

Nominierungen für den Theaterpreis DER FAUST 2013

– Nanine Linning, Leiterin der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg, wurde in der Kategorie »Choreografie« mit ZERO, Uraufführungspremiere im Januar 2013 im Marguerre-Saal, nominiert

– Sharleen Joynt, Ensemblemitglied des Theaters und Orchesters in den Spielzeiten 2011|12 und 2012|13, wurde in der Kategorie »Sängerdarstellerin/Sängerdarsteller Musiktheater« für ihre Rolle als 1. hoher Sopran/»Ariadne« in Dionysos von Wolfgang Rihm, Premiere im Februar 2013 im Marguerre-Saal, nominiert

3sat sendete am 17.11.2013 einen Beitrag über die FAUST-Nominierungen, in dem auch Nanine Linning und Sharleen Joynt zu Wort kommen. Den Beitrag können Sie in der 3sat-Mediathek ansehen.