Theater und Orchester Heidelberg

Musiktheater

Werkstatt- und Probenbesuch zu Coro Fantastico

Mitwirkende und das Inszenierungsteam geben Einblicke in die Produktion

Beim Werkstatt- und Probenbesuch lernen Sie das Inszenierungsteam sowie Mitwirkende des Chorprojektes kennen und erhalten vor der Premiere erste Einblicke in die Produktion.

 

Besetzung

Studienleitung Johannes Zimmermann
Musikalische Einstudierung Suwon Kim, Claudio Novati, Davide Perniceni, Julian Pontus Schirmer, Johannes Zimmermann
Chordirektion und Einstudierung Ines Kaun/Michael Pichler
Dance Captain und Choreografische Assistenz Rouven Pabst
Regieassistenz und Abendspielleitung Amna Shadad
Inspizienz und Leiterin der Statisterie Sandra Wisotzki
Inspizienz Alter Saal Christian Schubert
Bühnenbildassistenz Leonie Helfmann
Kostümassistenz Rike Werner, Petra Vaskova
Kostümhospitanz Alexa Wieland

Technischer Direktor Peer Rudolph
Technischer Produktionsleiter Jens Weise
Leiter der Bühnentechnik Edgar Lugmair
Bühnenmeisterin Michaela Abts
Leiter der Beleuchtungsabteilung Ralf Kabrhel
Leiter der Tonabteilung Alexander Wodniok
Ton Thomas Mandl, Luisa Sachs, Konstantin Springer
Leiterin der Kostümabteilung Katharina Kromminga, Kristina Flachs (Stellv.)
Kostümbearbeitung Kristina Flachs
Gewandmeisterin Damen Dagmar Gröver
Gewandmeisterin Herren Baika Bettag, Katja Ulrich
Chefmaskenbildnerin Kerstin Geiger, Martina Müller (Stellv.)
Abendmaske Amelie Broich
Leiterin der Requisite Lotte Linnenbrügger
Requisite Raffaella Cengia, Julia Hartmann, Laurenz Micke, Frank Schwabe
Vorstand des Malersaals Dietmar Lechner
Leiter der Dekorationswerkstatt Markus Rothmund
Leiter der Schlosserei Karl-Heinz Weis
Leiter der Schreinerei Klaus Volpp

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CORO FANTASTICO

Trailer von Thiemo Hehl

Pressestimmen

  • Mit einer »originellen« Produktion, die »erhebende Gefühle ebenso wie heiteren Spaß und viel fürs Auge« biete, sei die Musiktheatersaison in Heidelberg eröffnet worden, freut sich Eckhard Britsch im Mannheimer Morgen (30. September 2019). Im Mittelpunkt die Chöre, die hier bei »vielfältigen Anforderungen« ihre »Flexibilität« unter Beweis stellten: »Fantastisch, wie die Stimmen zusammenfinden«. Regie, Musikalische Leitung und Operndirektion hätten »ganze Arbeit« geleistet: »Im Panoptikum der Figuren wirken Choreografie, Szene und Kostüme, Licht und gut aufgelegtes Orchester interaktiv aufeinander ein«.

     

    Es lohne sich, früh im Theater zu sein, empfiehlt Matthias Roth in der Rhein-Neckar-Zeitung (30. September 2019), denn schon an der Garderobe sei man »mittendrin im Theater« und im Chorgesang. Es werde serviert, was versprochen worden sei: ein Stück, das den Chor in den Fokus nehme. Der »kurzweilige Abend« mit »herausragenden Beispielen der Opern-Chorliteratur« und »herrlichen Songs« präsentiere die »sängerischen Qualitäten« aber auch das »komödiantische Talent« manchen Sängers. Zum Finale mit Beethovens »Ode an die Freude« hätten sich viele Zuschauer »animiert gefühlt, tatkräftig mitzusingen«. »Besseren Zuspruch« könne es wohl kaum geben, meint der Rezensent.