Theater und Orchester Heidelberg

Schauspiel

Dracula

nach Bram Stoker von Jürgen Popig

London. Der Psychiatriepatient Renfield ist von blutigen Wahnvorstellungen besessen. Die junge Lucy Westenra erliegt, nach Schlafwandeln und Blutverlust, einer unbekannten Krankheit. Ihr Verlobter holt seinen alten Professor Abraham Van Helsing zu Hilfe. Dieser diagnostiziert: Vampiralarm! Tatsächlich: Lucy kehrt als Untote wieder. Sie kann unschädlich gemacht werden, aber wo ist die Ursache des Übels zu finden? Die Tagebücher des Anwaltsgehilfen Jonathan Harker von seiner Reise nach Transsilvanien geben Aufschluss. Sie bringen die Vampirjäger*innen auf die Spur Draculas, des ältesten und mächtigsten aller Vampire. Doch wird es ihnen gelingen, Dracula zur Strecke zu bringen, bevor er Harkers schöne Ehefrau Mina infiziert? Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Dracula lebt! 1897 veröffentlichte Bram Stoker seinen berühmten Roman. Er schuf damit den Prototyp aller Untoten: Graf Dracula, eine so charismatische wie unheimliche Figur. Dracula prägt unsere Vorstellung von Vampiren bis heute. Die Heidelberger Schlossruine bildet die ideale Kulisse für Draculas Vampirschloss in Transsilvanien.

Termine

Do 2 Juli
Wiederaufnahme
20.30 Uhr > Schlosshof, Schloss Heidelberg

Dracula

nach Bram Stoker von Jürgen Popig

Sa 4 Juli
20.30 Uhr > Schlosshof, Schloss Heidelberg

Dracula

nach Bram Stoker von Jürgen Popig

Weitere Termine
So 12 Juli
20.30 Uhr > Schlosshof, Schloss Heidelberg

Dracula

nach Bram Stoker von Jürgen Popig

Mi 15 Juli
20.30 Uhr > Schlosshof, Schloss Heidelberg

Dracula

nach Bram Stoker von Jürgen Popig

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Änderungen vorbehalten

Besetzung

Bilder


Videos

Dracula

Trailer von Thiemo Hehl

Pressestimmen

  • Für den SWR2 war Eberhard Reuß Gast bei einer Probe im Schlosshof und sprach mit Beteiligten der »Dracula«-Inszenierung. Seinen Beitrag, gesendet am 27.6.2019 in SWR2 am Morgen, können Sie im Online-Angebot des SWR oder hier nachhören.

     

    Im Mannheimer Morgen (1.7.2019) meint Hans-Günter Fischer, »Dracula« könne durchaus der neue »Student Prince« der Heidelberger Schlossfestspiele werden. Christian Brey habe hier eine »unzweideutig Heidelberger Variante« auf die Bühne gebracht und entfache »eine atemlose Schnelligkeit« mit »sich überschlagenden Slapsticks« und »exzessivem Pyrotechnik-Einsatz«. Auch Volker Oesterreich in der Rhein-Neckar-Zeitung (1.7.2019) sieht den Gruselklassiker hier »lustvoll« ausgeschlachtet, »Gagatainment« sei garantiert.

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