Theater und Orchester Heidelberg

Junges Theater

Mahlzeit

Eine kulinarisch-dramatische Versuchsanordnung von Bernhard Studlar für junge Zuschauer

4+
  • Archiv – Spielzeit 2015|16

  • Uraufführung

    So 22.05.2016, 15.00 Uhr Zwinger 3+

Paolo, der Geschichtenerzähler, lädt zu einer besonderen Aufführung ein. Er hat gemeinsam mit zwei Sopranistinnen eine Oper vorbereitet: »Molo und die Suche nach dem verlorenen Ei.«. Und jetzt will er sie unbedingt auf die Bühne bringen. Er erzählt von Molo, dem besten Koch der Welt, und dem wunderschönen Mädchen namens Henne. Für sie möchte Molo einen Pfannkuchen zubereiten – doch ihm fehlt das wichtigste überhaupt: ein Ei! Also begeben sich die beiden auf die abenteuerliche Suche.

Mahlzeit ist musikalisches Erzähltheater in einem wunderbaren Lichterraum – ein zauberhaftes Theater-Geschichten-Erlebnis nicht nur für junges Publikum – sondern auch für Erwachsene!

Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn können verschiedene Experimente zum Thema Essen in Kooperation mit dem „Haus der kleinen Forscher“ im Foyer des Jungen Theaters durchgeführt werden. Die Kinder können hierbei kleine Phänomene erkunden und ihr Forscherdiplom erlangen. Dieses Angebot beginnt eine Stunde vor Vorstellungsbeginn und dauert ca. 30 Minuten. Anmeldung bei Pauline de Groot. Dieses Angebot ist nur möglich bei Schulvorstellungen unter der Woche.

 

Nominierung für den Theaterpreis FAUST 2016

Markolf Naujoks ist für Mahlzeit in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater“ für den Theaterpreis FAUST 2016 nominiert.

Besetzung

Bilder


Pressestimmen

  • »Spritzige Einfälle und unerwartete Wendungen« machten das Geschehen spannend, schreibt Ingeborg Salomon in der Rhein-Neckar-Zeitung (15.03.2016), und da die Schauspieler »Gefühle gestisch und mimisch gekonnt« umsetzten, würden große und kleine Zuschauer »mucksmäuschenstill und gebannt« dem Geschehen folgen. Gerade Juliane Schwabe und Julia Lindhorst-Apfelthaler als »kongeniales Duo« hätten hier ihr »großes komödiantisches Talent« zeigen können. Regisseur Markolf Naujoks habe auf der Bühne einen »magischen Raum aus Live-Musik, Schattenspielen und Spiegelungen entstehen« lassen, die »fantasievollen Kostüme und Frisuren« von Marina Stefan hätten ein Übriges getan. Fazit der Kritikerin: »Nach 45 Minuten spendeten kleine und große Besucher herzlichen Applaus für diese kulinarisch-dramatische Versuchsanordnung.«

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