Theater und Orchester Heidelberg

No Tears Left to Cry

by Renan Martins

With «No Tears Left to Cry», the Brazilian guest choreographer Renan Martins creates a multifaceted journey around the return of Saturn, the astrological phenomenon best known for its profound transformative power. It is the first time that Iván Pérez, as artistic director of the Dance Theatre Heidelberg (DTH), has committed an international artist with a full-length production.

Pop music becomes the motor of the movements in a fictional clubbing room. The dancers present themselves as Saturnian bodies through which various stories and pop-cultural references are expressed. «No Tears Left to Cry» is a collaboration with the Berlin musician Dø√Σ Ç@KΣ (Zen Jefferson), who let himself be influenced by MTV video clips and folk dances as well by personal stories of the dancers. But, above all, the question arises: What will this dance be when we can finally dance together again?

Tanz

No Tears Left to Cry

von Renan Martins

EN
    Uraufführung

    So 26.12.2021, 20.00–21.10 Uhr Zwinger 1+

Der brasilianische Gastchoreograf Renan Martins schafft mit »No Tears Left to Cry« eine vielseitige Reise rund um die Rückkehr des Saturn, dem astrologischen Phänomen, welches vor allem für seine tiefgreifende transformatorische Kraft bekannt ist.

Es ist das erste Mal, dass Iván Pérez als künstlerischer Leiter des Dance Theatre Heidelberg (DTH) einen internationalen Künstler mit einer abendfüllenden Produktion betraut. In einem fiktiven Clubbing-Raum wird Popmusik zum Motor der Bewegungen und die Tänzer:innen präsentieren sich als saturnische Körper, durch die verschiedene Geschichten und popkulturelle Referenzen zum Ausdruck gebracht werden. »No Tears Left to Cry« ist eine Zusammenarbeit mit dem Berliner Musiker Dø√Σ Ç@KΣ und bietet MTV Musikvideo- Einflüssen und Volkstänzen genauso eine Bühne wie persönlichen Erzählungen. Über all dem spannt sich die Frage: Wenn wir endlich wieder gemeinsam tanzen können – was wird dieser Tanz sein?

Die Inszenierung ist nicht für licht- und geräuschempfindliche Personen geeignet. Es wird Stroboskoplicht verwendet.

Termine

Sa 4 Dezember
20.00–21.10 Uhr > Zwinger 1

No Tears Left to Cry

von Renan Martins

Di 7 Dezember
20.00–21.10 Uhr > Zwinger 1

No Tears Left to Cry

von Renan Martins

Sa 25 Dezember
20.00–21.10 Uhr > Zwinger 1

No Tears Left to Cry

von Renan Martins

Weitere Termine
So 26 Dezember
20.00–21.10 Uhr > Zwinger 1

No Tears Left to Cry

von Renan Martins

So 23 Januar
20.00–21.10 Uhr > Zwinger 1

No Tears Left to Cry

von Renan Martins

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Änderungen vorbehalten

Besetzung

Physiotherapie DTH Astrid Nedbal, Marc Lauer und das Team von PLÖCKPHYSIO Heidelberg

Technischer Direktor Peer Rudolph
Technischer Produktionsleiter Jens Weise
Technische Leitung Zwinger Dirk Wiegleb
Technische Mannschaft Christian Brecht, Alexander Dressler, Christian Raudzis, Roland Rogg, Kristin Rohleder, Martin Rohr, Michael Theil
Lichtgestaltung Jonah Fellhauer
Leiterin der Kostümabteilung Katharina Kromminga
Stellv. Leiterin der Kostümabteilung und Kostümbearbeitung Kristina Flachs
Gewandmeisterin Dagmar Gröver
Chefmaskenbildnerin Kerstin Geiger
Stellv. Chefmaskenbildnerin Martina Müller
Abendmaske Ramona Bauer/Laura Moormann
Requisiteure Wolf Brückmann, Christiane Petersen
Vorstand des Malersaals Dietmar Lechner
Leiter der Dekorationswerkstatt Markus Rothmund
Leiter der Schlosserei Karl-Heinz Weis
Leiter der Schreinerei Klaus Volpp

 

Bilder


Videos

No Tears Left to Cry

Trailer von Siegersbusch Film

Pressestimmen

  • Für das SWR-Fernsehen besuchte Sabine Willkop eine Probe von »No Tears Left to Cry« und sprach mit Beteiligten der Produktion. Ihren Beitrag, gesendet am 7. Oktober 2021 im Magazin »Kunscht!« des SWR, können Sie in der SWR-Mediathek ansehen.

     

    Renan Martins »macht Party, und was für eine!«, schreibt Isabelle von Neumann-Cosel auf tanznetz.de (online am 20. Oktober 2021) über eine Choreografie mit dem »Flair perfekter Popkultur«. »Minimalistisch unaufgeregt« und »langsam« würde die Party beginnen, um sich dann zu steigern »bis zum ekstatischen Rausch, Stroboskop-Blitze und Schwarzlicht inbegriffen«; aus dem »gemeinsamen Rhythmus« entwickelten sich »originelle individuelle Moves und lässige Formationen«. Wie in Ariana Grandes Musikvideo zum titelgebenden Song, in dem die Sängerin »Schwerkraft und störende Wände« überwinde, ließen sich auch die Tänzer*innen nach dem Willen des Choreografen − »zumindest beinahe« − durch nichts aufhalten.