Christian Weißenberger schloss 2005 sein Bühnenbildstudium an der Universität für Angewandte Kunst Wien bei Bernhard Kleber mit Auszeichnung ab. Seit dieser Zeit ist er freischaffender Künstler im Bereich Ausstattung, Video und experimenteller Musik. Seine Arbeiten führten ihn unter anderem an das Landestheater Linz, die Oper Zürich, das Volkstheater Wien, das Schauspiel Frankfurt, die Wuppertaler Bühnen, die Vereinigte Bühnen Bozen, das Landestheater Niederösterreich sowie in die freie Wiener Szene. Seit 2016 ist er eng mit der Oper Graz verbunden.
Er realisierte unter anderem Videodesigns für »Cavalleria Rusticana / Pagliacci« (Mascagni / Leoncavallo) und »Oberon« (von Weber), »Die Passagierin« von Weinberg (Regie: Nadja Loschky), »Venus in Seide« (Regie: Dirk Schmeding), für Brittens »War Requiem« (Regie: Lorenzo Fioroni) und Massenets »Herodiade« an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg sowie Schönbergs »Moses und Aron« an der Oper Bonn.
Am Theater Heidelberg waren seine Videoarbeiten in den Inszenierungen »Singin‘ in the Rain« (Regie: Andrea Schwalbach) und »Così fan tutte« (Regie: Magdalena Fuchsberger) zu sehen.