Natalie Hanslik
Natalie Hanslik ist ab der Spielzeit 2026/27 Ensemblemitglied am Theater & Orchester Heidelberg.
Sie hat ihre Wurzeln in Polen und ist in Goslar aufgewachsen. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und an der Hochschule für Theater und Film in Łódź, Polen.
Nach einem Engagement am Schauspiel Hannover wechselte sie 2009 ans Saarländische Staatstheater Saarbrücken. Dort spielte sie unter anderem Gretchen in »Faust«, Ophelia in »Hamlet«, Klara in »Maria Magdalena« (Regie: Dagmar Schlingmann), Emma Mörschel in »Kleiner Mann, was nun?« (Regie: Michael Talke) und Stella in »Endstation Sehnsucht« (Regie: Christoph Diem).
Von 2018 bis 2026 war sie Ensemblemitglied am Jungen Schauspiel des Düsseldorfer Schauspielhauses. Dort spielte sie regelmäßig in Inszenierungen von Robert Gerloff, unter anderem Willibald in »Der überaus starke Willibald«, Ismael in »Moby Dick« und Mimi in »Blindekuh mit dem Tod«. Sie war »Der Mann, der eine Blume sein wollte« (Regie: Fabian Rosonsky), Anka in »Am liebsten mag ich Monster« (Regie: Sara Ostertag, eingeladen zum Schäxpir-Festival), Kreon in »Antigone« (Regie: Liesbeth Coltof) und Mephisto in »Faust 1+2+3« (Regie: Felix Krakau). Weitere Arbeiten waren »Mr. Nobody« (Regie: Jan Gehler, eingeladen zum Augenblick mal! Festival), »Das Leben macht mir keine Angst« (Regie: Liesbeth Coltof, eingeladen zum Westwind Festival) sowie mehrere Ensembleproduktionen in der Regie von Gregory Caers. In der Spielzeit 2025/26 war sie unter anderem in »Die unendliche Geschichte« (Regie: Roger Vontobel) zu sehen.
Aktuelle Spielzeit
- Lady Capulet, seine Frau
- Romeo und Julia