Susanne Berckhemer war nach ihrer Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding am Theater Heidelberg engagiert. Dort war sie als Julia, Ophelia, Stella und vielen anderen großen Rollen zu sehen – unter anderem in der Regie von Ido Ricklin, Davud Bouchehri, Mona Kraushaar und Robin Telfer. Daneben spielte sie in Fernsehserien wie »Verliebt in Berlin«, »Wege zum Glück« und »Tiere bis unters Dach«.
Seit 2007 realisiert sie mit Spreeagenten Berlin eigene Projekte. Für »Zalina – Ein Dorf erzählt« wurde Susanne Berckhemer mit dem Exzellenzpreis für das innovativste Projekt der Kulturhauptstadt Europa Sibiu 2007 ausgezeichnet. Von 2012 bis 2019 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Regensburg, wo sie unter anderem als Medea zu sehen war und mit Konstanze Kreusch, Robert Teufel, Melanie Huber, Robin Telfer, Charlotte Koppenhöfer und vielen mehr zusammengearbeitet hat. 2022 schrieb und inszenierte sie das Stück des Bürgertheaters am Theater Regensburg: »Wie man in den Himmel kommt«.
Seit mehreren Jahren organisiert sie beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg den Bereich Guest Management, ist aktuell am Theaterhaus G7 in Mannheim in der Produktion »Mutter Vater Land« zu sehen und leitet das Projekt »Die Klimameile«.
In der aktuellen Zeit widmet sie sich mit besonderem Engagement dem Theater für junge Menschen. Seit der Spielzeit 2024/25 ist Susanne Berckhemer festes Ensemblemitglied im Jungen Theater.