4. Philharmonisches Konzert

Farzia Fallah: »Traces of a Burning Mass« für Orchester (2022) – Uraufführung – Heidelberger Künstlerinnenpreis / Robert Schumann: Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 / Ralph Vaughan Williams: »A London Symphony« (2. Sinfonie)

Uraufführung Heidelberger Künstlerinnenpreis
Uraufführung Heidelberger Künstlerinnenpreis
Konzert
Aula der Neuen Universität
Violoncello
Musikalische Leitung

Den Heidelberger Künstlerinnenpreis 2023 erhält die Komponistin Farzia Fallah. Die Musik der vielfach ausgezeichneten Künstlerin hat ein breites Ausdrucksspektrum. 1980 in Teheran geboren, lässt sich Farzia Fallah von persischer Dichtung sowie zeitgenössischer Kunst Europas inspirieren. Für das Preisträgerinnenkonzert bringt sie ein für den Anlass komponiertes neues Werk zur Uraufführung.

In nur zwei Wochen schrieb Schumann das hochromantische Cellokonzert, und seine Frau Clara lobte vor allem »das Spielerische«. Schumann war endlich angekommen und voller Zuversicht: In Düsseldorf erhielt er die Stelle des Städtischen Musikdirektors – eine prestigeträchtige Position.

In eine neue Zeit führt Ralph Vaughan Williams’ 2. Sinfonie: Mit Einfallsreichtum und Bezügen zur Tradition der englischen Volksmusik und zu den Klängen der Tudor-Zeit komponiert er 1913 ein farbiges Tongemälde der britischen Hauptstadt um das Jahr 1900.

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