Bodies of Water

von Iván Pérez

Uraufführung
Uraufführung
Tanz
Marguerre-Saal
[empfohlen ab 16 Jahren]

Der Großteil unseres Körpers und der Erde besteht aus Wasser – einem Element, das gleichermaßen Lebenselixier wie knappes Gut ist. Iván Pérez, der künstlerische Leiter des Dance Theatre Heidelberg, widmet sich in seinem neuesten Tanzstück der facettenreichen Beziehung zwischen Mensch und Wasser. In einer choreografischen Reise taucht er tief in die physische und emotionale Kraft dieses Elements ein und stellt grundlegende Fragen: Wer sind wir in Bezug auf das Wasser? Welche Verbindungen prägen unser Sein mit diesem essenziellen Bestandteil des Lebens? Und wie können Gewässer – im Englischen treffend als »Bodies of Water« bezeichnet – Inspiration für Tanz und Choreografie sein?

Ein künstlerisches Team aus vertrauten Mitwirkenden bringt diese Vision zur Vollendung: Der Komponist Rutger Zuydervelt erschafft eine vielschichtige Klanglandschaft, Bühnenbildnerin Yoko Seyama gestaltet eine visuelle Welt und Naomi Kean ein fließendes Kostümdesign.


Im Rahmen von theater+ finden ausgewählte Vorstellungen mit Audiodeskription in deutscher Sprache statt.

Am 19. Juni 2026 findet die Vorstellung mit Audiodeskription und vorheriger Tastführung statt. Treffpunkt für die Tastführung ist um 18:00 Uhr im Foyer. 

von Iván Pérez
[empfohlen ab 16 Jahren]
Einführung 19:00 Uhr

von Iván Pérez
[empfohlen ab 16 Jahren]
Einführung 18:45 Uhr
DTH-Hangout im Anschluss
Choreografie und Regie
Musik
Rutger Zuydervelt
Bühne
Kostüme
Lichtdesign
Ralph Schanz
Choreografische Assistenz und Probenleitung
Dramaturgie
Künstlerische Produktionsleitung
Tanzpädagogik
Hospitantinnen
Rose Brouwer Aleksandra Vucheva Jyun Jyun Li
Probenleitungsassistenz
Marc Galvez
Assistenz Produktionsleitung
Ana Torre
Inspizienz
Joris Freisinger
Bühnenbildassistenz
Judith Grätzer
Bühnenbildhospitanz
Elena Schiebel
Physiotherapie DTH
Bernd Jagomast und das Team von Casavitale

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.
Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Zur Einführung hören Sie hier ein Gespräch von Iván Pérez und Natalie Broschat (in englischer Sprache).

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Trailer von DeDa Productions

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DTH-Aftermovie zu »Bodies of Water«

Einen »poetischen Blick auf Mensch und Wasser«, eine »wahre Bühnen-Wunderwelt zum Staunen«, sah Isabelle von Neumann-Cosel für die Rhein-Neckar-Zeitung (2. Februar 2026). Iván Pérez habe der Bühne noch einmal »ein paar kleine Theaterwunder« abluchsen können. Seinem Stil sei er »treu geblieben«: »viel Innensicht und fein differenzierte Emotionen«; für »Wow-Effekte« habe auch die Bühne von Yoko Seyama gesorgt.

Iván Pérez sage Heidelberg »eindrucksvoll Adieu«, titelt der Mannheimer Morgen (2. Februar 2026), und Nora Abdel Rahman schreibt weiter, der Choreograf habe in Heidelberg »mit seinem wunderbaren Ensemble viele herausragende Arbeiten geschaffen« und schließe mit der Frage nach dem Element Wasser nach acht Jahren einen Kreis.

Iván Pérez lasse »sein Wissen und das seines Ensembles einfließen« in ein »elementares Stück Tanz«, schreibt Hartmut Regitz in der Tanz (April 2026). Choreografie, Bühne und Kostüme schafften »wunderschöne[r] Anblick[e]« und »vielschichtig[e]« Bilder – erneut ergründe der Choreograf das »Spannungsverhältnis« zwischen »Gemeinschaftsgefühl« und »Einzel-Ich«. Ein »starker Schluss«, mit dem Pérez beim Publikum »zweifellos einen bleibenden Eindruck« hinterlasse.

Mit freundlicher Unterstützung von