Hotel Lauter und die Unsichtbaren

von Armela Madreiter

Uraufführung
Uraufführung
Junges Theater [10+]
Zwinger 3
Auftragswerk des Theaters und Orchesters Heidelberg

Elin und Jona sind gut darin, unsichtbar zu sein. Denn nach der Schule gehen sie immer in das Hotel Lauter, in dem Elins Vater und Jonas Bruder arbeiten. Dort dürfen sie und die Hotelangestellten nicht gesehen werden, um die Gäste nicht zu stören. Wenn Elin und Jona nicht gerade dabei helfen, kleinere Reparaturen durchzuführen, betreiben sie ihr Büro für Ermittlungen aller Art und lösen Kriminalfälle. Weil Kinder das – erwiesenermaßen – viel besser können als Erwachsene.

Leider waren Elin und Jona damit bisher noch nicht besonders erfolgreich. Doch als eines Tages ein Kind in einem der Hotelzimmer einquartiert wird, kommt ihnen das sofort verdächtig vor. Denn ins Hotel Lauter dürfen eigentlich gar keine Kinder! Also beginnen die beiden zu ermitteln. Nach und nach finden sie heraus, dass Unsichtbarsein im Leben von allen dreien eine große Rolle spielt – und sie fragen sich: Ist das gerecht?

 

Content Note / Hinweis zu sensiblen Inhalten

Zu dieser Produktion gibt es spielplanbegleitende Angebote aus dem Bereich Kunst & Vermittlung.

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Bühne und Kostüme
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Charlie / Momo
Frau Lauter / Frau Estermann / Silvie / Elins Papa / Charlies Papa / Jonas Mama
Mitarbeit Recherche
Franziska Kühnle, Manuel Ramminger, Lili Strakerjahn, Judith Rücker
Regieassistenz
Caroline Ufer
Kostümassistenz
Mareen Komorek
Regiehospitanz
Lilly Thamerus
Jugenddramaturgie
Jan Schau, Nova Weigand

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

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Trailer von Siegersbuschfilm

Ein »weiterer Hit […] in puncto Fantasie, Sprachwitz und poetischer Leichtigkeit« sei Autorin Armela Madreiter mit ihrem neuen Stück gelungen, schreibt Volker Oesterreich in der Deutschen Bühne (online, 23. März 2026). Dank des »perfekten Timings« der Regie griffen die »peppig getanzten und gehüpften Auftritte, das kokette Minenspiel der Akteure und die direkte Publikumsansprache ineinander wie das Räderwerk einer Präzisionsuhr« und erzeugten für die Dauer der Vorstellung ein »Wir-Gefühl« im »emotionalen Gleichklang«, wie es (fast) nur Theater bewirken könne.

In der Rhein-Neckar-Zeitung (24. März 2026) freut sich Volker Oesterreich über Armela Madreiters »Mikrokosmos«, in dem drei Kinder um ihr »Selbstwertgefühl und um Anerkennung ringen«, aber mit der Erkenntnis: »Echte Freunde lassen einen nie im Stich.« Der Inszenierung gelängen »identitätsstiftende[n] Moment[e]«, in denen das junge Publikum »angesteckt« werde, Szenen »gemeinsam mit dem Publikum« entstünden, das »nach der Vorstellung lautstark klatscht, trampelt und jubelt«. Und der Kritiker fragt sich, ob der beim Mülheimer Kinderstücke-Wettbewerb bereits preisgekrönten Autorin »bald eine weitere Auszeichnung in Mülheim winkt?«

Mit freundlicher Unterstützung von