Surveillée et punie

Libretto: Safia Nolin, Jean-Philippe Baril Guérard / Musik: Safia Nolin, Vincent Legault / Idee und Regie: Philippe Cyr / Gastspiel Théâtre Prospero, Montréal

Uraufführung Heidelberger Stückemarkt
Uraufführung Heidelberger Stückemarkt
Marguerre-Saal
in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Hass zu sublimieren – das ist das gemeinsame Ziel der Singer-Songwriterin Safia Nolin und des Regisseurs Philippe Cyr. Sie arbeiten zusammen, um Tausende der sehr realen Beleidigungen, die gegen Safia Nolin gerichtet sind, umzuwandeln in eine erstaunliche, vollkommen musikalische Schöpfung. Welche Rolle spielt die Meinungsfreiheit, wenn sie als Gewalt ausbricht? Nolin steht im Zentrum des Werks und einem großen Chor gegenüber, der sie mit Hass überschüttet. Schwesternschaft und Solidarität stehen im Mittelpunkt dieser dramatischen Feier der künstlerischen Geste. Sie dient auch als mitreißender Aufruf zu kollektivem Handeln.

 

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Libretto: Safia Nolin, Jean-Philippe Baril Guérard / Musik: Safia Nolin, Vincent Legault / Idee und Regie: Philippe Cyr / Gastspiel Théâtre Prospero, Montréal
im Anschluss Publikumsgespräch
Musik
Safia Nolin
Vincent Legault
Regie
Philippe Cyr
Dramaturgische Beratung
Anne-Marie Voisard
Bühne
Odile Gamache
Licht
Cédric Delorme-Bouchard
Choreinstudierung Heidelberg
Florian Daniel
Mit
Safia Nolin
Katya Levesque
Chor
Mathieu Abel
Eunchong »Benjamin« Choi
David Cronkite
Cristine Cimon Fortier
Adrian Frey-von-Steuber
Simon Gemkow
Étienne Guertin
Preston Hereford
Michael Lanz
Claudine Ledoux
Barbara Link-Voss
Iris Lochbaum
Kimberly Lynch
Evelyn Marien
Abigail Michaelis
Isabel Michaelis
Petra Müller
Judith Amelie Schmid
Florence Tremblay
Ryan Doyle Valdes
Hans Voss
Leia Weigelt
Das Gastspiel wurde durch die Botschaft von Kanada und die Vertretung der Regierung von Québec in Berlin gefördert.
Koproduktion mit l’Homme allumette, Théâtre français du Centre national des Arts (Ottawa), Les Plateaux Sauvages (Paris)
In Zusammenarbeit mit Théâtre du Trident (Québec)
Mit freundlicher Unterstützung von The National Arts Centre’s National Creation Fund