Viaduto

Renan Martins

Gastspiel Deutsche Erstaufführung Tanzbiennale Heidelberg
Gastspiel Deutsche Erstaufführung Tanzbiennale Heidelberg
Tanz
Alter Saal

»Viaduto« ist von der Idee der Party inspiriert. Das Jahr 2013 ist in Rio de Janeiro von bedeutenden Ereignissen geprägt. Eines davon ist der Abriss eines zentralen Bauwerks in der Stadt, des Elevado da Perimetral – ein Viadukt, das die Hauptstadtteile mit der Peripherie verbunden hat. Zusammen mit dem Musiker Frankão untersucht Renan Martins diesen Moment, mit dem Ziel, eine Verbindung zur Party als Instrument des politischen Widerstands und als Praxis der Kollektivität herzustellen.

Renan Martins (aka DJ Bamboo) ist ein brasilianischer Choreograf und Tänzer, der in Heidelberg lebt. Im Jahr 2016 kreierte er sein erstes abendfüllendes Stück »Let Me Die In My Footsteps«, das von Aerowaves zu einem der besten Werke des Jahres 2016 ausgewählt wurde. Seitdem ist er mit seinen Stücken in Europa und Brasilien auf Tournee. Er hat auch für Anne Teresa de Keersmaeker, Alexandra Waierstall, Ceren Oran, Daniel Linehan und andere getanzt. Seit 2013 ist er Mitglied von Damaged Goods / Meg Stuart, bei der er in »Violet«, »Atelier III«, »Projecting [Space]« und zuletzt »CASCADE« auftritt.

Bitte beachten Sie, dass dieses Stück partizipative Elemente enthält und deswegen nur begrenzt Sitzplätze zur Verfügung stehen. Der Kauf eines Tickets garantiert keinen Sitzplatz.
Mit
João Cardoso, Mar Grifoll Ginata, Renan Martins, Waithera Lena Schreyeck, Thamiris Carvalho
Künstlerische Leitung & Choreografie
Renan Martins
Live-Musik
Frankão (O Gringo Sou Eu)
Choreografische Assistenz & Dramaturgische Unterstützung
Anna Rocha
Ursprünglich kreiert mit und getanzt von
João Cardoso, Mar Grifoll Ginata, Maria Ferreira Silva, Nina Botkay, Thamiris Carvalho
Lichtdesign
Lui L’Abbate
Kostüme
Maria Ferreira Silva, Nina Botkay
Geschäftsführung & administrative Verwaltung
Sekoia Artes Performativas
Internationaler Vertrieb
Tina Agency
Unterstützung und Koproduktion
Teatro Municipal do Porto / DDD – Festival Dias de Dança, Sekoia, Espaço do Tempo, Fundação Calouste Gulbenkian
Besonderer Dank an
Víctor Pérez Armero 
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