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Mario Venzago

Dirigieren ist für Mario Venzago Lebenserfüllung – er wollte es schon von klein auf. Fantasie und Risikobereitschaft zeichnen seinen ganz eigenen Stil aus und lassen ihn nun bereits seit vielen Jahren rund um die Welt Konzerte, Aufnahmen, Opern und seit einigen Jahren auch verstärkt seine eigenen Kompositionen gestalten. Elf Jahre lang, zwischen 2010 und 2021, war Venzago Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Berner Symphonieorchesters. Zuvor hat er als Chefdirigent bzw. Generalmusikdirektor das Indianapolis Symphony Orchestra, die Göteborg Symfoniker, das Euskadiko Orkestra (Baskisches Nationalorchester), das Sinfonieorchester Basel, die Grazer Oper und das Grazer Philharmonische Orchester, die Deutsche Kammerphilharmonie Frankfurt (heute Bremen), das Philharmonische Orchester Heidelberg sowie das Musikkollegium Winterthur geleitet. Mehrere seiner Einspielungen wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet, beispielsweise mit dem Grand Prix du Disque, dem Diapason d’Or de l’Année und dem Prix Edison. Zuletzt erschien 2022 bei Prospero die Einspielung der rekonstruierten 7. Sinfonie Schuberts mit dem Berner Symphonieorchester, eine Suite aus Bernard Herrmanns »Wuthering Heights« mit dem Singapore Symphony Orchestra bei Chandos Records und ebenfalls mit der Singapore Symphony Paganinis 1. Violinkonzert mit der 15-jährigen Chloe Chua bei Pentatone/ Naxos. Neben seiner Tätigkeit als Dirigent widmet sich Mario Venzago vermehrt seiner Leidenschaft zu komponieren. Mario Venzago ist Ehrendirigent des Philharmonischen Orchesters Heidelberg.

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