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Linda Bockmeyer

Linda Bockmeyer – geboren in Germersheim als Tochter eines Gas-Wasser-Installateur-Meisters und einer Bürokauffrau – studierte zunächst in Heidelberg Kulturwissenschaft, Germanistik und Informatik, bevor sie sich für den Weg ans Theater entschied.

An der Akademie für Darstellende Kunst in Baden-Württemberg adaptierte sie in ihrer Abschlussinszenierung »Iwein.Löwe.Ritter Feat. Hartmann von Aue« den mittelalterlichen Versroman »Iwein« als Coming-of-Age Geschichte über toxische Männlichkeit und der Suche nach einem Ausbruch daraus.

Neben dem Studium assistierte sie in Theaterproduktionen unter anderem bei Hansgünther Heyme und Jan Philipp Gloger und inszenierte am Landestheater Schwaben die surreale Tragikomödie »Das Ende einer Welt (Alles muss sich ändern – Jetzt!)« zum Thema Klimawandel, Ohnmacht und individuelle Verantwortung in einer kapitalistischen Weltwirtschaft.

Neben Produktionen im klassischen Theaterkontext verwirklichte sie Projekte im städtischen Raum, unter anderem im Rahmen des Neuland-Festivals der Stadt Ludwigsburg und auf Einladung der Kulturhauptstadt Europas 2024 in Bad Ischl.

Zuletzt inszenierte sie am Pfalztheater Kaiserslautern Annalena und Konstantin Küsperts »Der Reichsbürger« als immersiven Testlauf für die Verteidigung der Demokratie. Für den Theatersommer Ludwigsburg entstand 2024 eine sozialsatirische Zuspitzung des »Geizigen« von Molière.

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Troja! Blinde Passagiere im trojanischen Pferd