Wir wollen viele Informationen in Einfacher Sprache anbieten. Manche Seiten sind noch nicht übersetzt. Dann wird die Seite in deutscher Standardsprache angezeigt.
X

Singin’ in the Rain

Ein Musical / Drehbuch von Betty Comden und Adolph Green / Lieder von Nacio Herb Brown und Arthur Freed

Musiktheater
Marguerre-Saal
Die Vorlage ist der berühmte Film aus dem Jahr 1952 mit dem deutschen Titel »Du sollst ein Glücksstern sein«.

Deutsche Übersetzung von Roman Hinze.
[empfohlen ab 13 Jahren]

Hollywood hat eine Krise! Plötzlich müssen die Schauspieler in Filmen nicht nur spielen, sondern auch sprechen. Für die Stummfilmdiva Lina Lamont ist das eine Katastrophe. Ihre Karriere und die ihres Filmpartners Don Lockwood scheinen wegen Linas heller, kleiner Stimme vorbei zu sein.


Aber Don und sein bester Freund Cosmo haben eine Idee: Linas Stimme soll heimlich durch die Stimme des Showgirls Kathy ersetzt werden. Don hat sich längst in Kathy verliebt.


Als der Betrug auffliegt, sind die Leute empört. Aber zum Glück haben Don und Cosmo immer ein Lied auf den Lippen, um für gute Stimmung zu sorgen.


Der Schauspieler Gene Kelly hat 1952 in dem Film im Regen getanzt und gesteppt. Er hat damit Millionen von Zuschauern begeistert. Die Umsetzung des beliebten Films als Musical verspricht schnelle Tänze, unvergessliche Lieder und viel Spaß für alle.

Ein Musical / Drehbuch von Betty Comden und Adolph Green / Lieder von Nacio Herb Brown und Arthur Freed




[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.

Ein Musical / Drehbuch von Betty Comden und Adolph Green / Lieder von Nacio Herb Brown und Arthur Freed




[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.
Musikalische Leitung
Bühne
Kostüme
Lukas Pirmin Wassmann
Choreografie
Andrea Danae Kingston
Video
Christian Weißenberger
Lichtdesign
Ralf Kabrhel
Sounddesign
Luisa Lange Lorenzo Westermann
Choreinstudierung
Dramaturgie
Musiktheaterpädagogik
Vorstellungsdirigat
Junyoung Kim

Am

24.10.2025

25.10.2025

8.11.2025

22.11.2025

29.11.2025

2.12.2025

7.12.2025

28.12.2025

Paul Breyer

Am

29.12.2025

17.1.2026

11.2.2026

12.2.2026

Don Lockwood
Kathy Selden
Cosmo Brown
Lina Lamont
Produzent / R. F. Simpson / Sprechlehrer

In weiteren Rollen

Swing
Nicole Eckenigk Niklas Roling Isabella Norina Seliger
Bühnenklavier
Nanami Yamane Paul Breyer
Studienleitung
Hanna Klose
Musikalische Einstudierung
Hanna Klose, Junyoung Kim, Nanami Yamane, Manon Parmentier
Dance Captain
Sabrina Stein
Regieassistenz
Georg Zahn, Leonie Kristin Brauns
Spielleitung
Georg Zahn
Inspizienz
Katharina von Zadow
Bühnenbildassistenz
Judith Grätzer
Kostümassistenz
Hannah Schäfer
Übertitelinspizienz
Sara Springfeld, Meike Bergmann, Ricky Rösch, Hyung-Kyu Kim

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Eine Einführung von Dr. Patrick Mertens können Sie hier hören.

Bitte akzeptieren Sie Cookies, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Trailer von Siegersbuschfilm

Das »begeisterte« Publikum sei schon zur Pause »völlig aus dem Häuschen« gewesen, berichtet Ingeborg Salomon in der Rhein-Neckar-Zeitung (31. März 2025). Andrea Schwalbachs »schwungvolle« Inszenierung »schwelge im Überfluss« mit »eindrucksvoll[em]« Bühnen- und Kostümbild, »anspruchsvollen Tanzsequenzen«, »pfiffigen Videos« und »Glanzleistungen« des Ensembles – dazu ein Orchester »in Bestform«.

»Ein Glücksgriff«, schreibt Susanne Kaulich im Mannheimer Morgen (1. April 2024). Mit »swing-inspiriertem Orchester und spielfreudigem Opernchor« begeistere das »Stepptanz-Musical« auf ganzer Linie. Regisseurin Andra Schwalbach ziehe mit ihrem Team »alle Register« bei Bühne, Kostümen und Filmszenen; Tanzensemble und Solisten bildeten ein »phänomenales Ensemble«. 

In der Badischen Zeitung (30. März 2025) ist für Alexander Dick in Andrea Schwalbachs »temporeiche[r], fein nuancierte[r] und originelle[r]« Inszenierung »alles da, was das Genre braucht«: Von einer »wandlungsreichen Bühne« über die »große Chorusline« und Running Gags vor allem »maximal hinreißend tanzende und steppende Darsteller«, die »all das können«, was Musicals ausmache: »Singen, tanzen, steppen, sprechen« mit »höchster Expertise und Erfahrung«. Dazu »exzellente Orchesterarrangements«, denen das Orchester unter Dietger Holm »swingende Plastizität und Retroschmelz« verleihe. Fazit des Rezensenten: »Der Jubel ist riesig. Da steppt das Stadttheater.«

Einen »sehr unterhaltsamen Abend« erlebte Celina Larab und nennt in Musical Today (1. April 2025) als Zutaten einen »sympathisch-klangvollen Sound«, »humorvolle Szenen und stimmige Musiknummern«, »herausragende Choreografien« und »Steppkunst und Spielfreude des engagierten Ensembles«.

Mit freundlicher Unterstützung von