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Der talentierte Mr. Ripley

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.

Schauspiel
Zwinger 1
[empfohlen ab 14 Jahren]

Tom Ripley wollte eigentlich Schauspieler werden. Ein reicher Mann, Herr Greenleaf, bittet ihn um Hilfe. Herr Greenleaf baut Schiffe in New York. Sein Sohn Richard ist in Europa und will nicht nach Hause. Tom soll Richard überreden, in die USA und in die Firma vom Vater zurückzukehren.

Tom Ripley reist nach Europa. Herr Greenleaf hat ihm viel Geld gegeben. Deshalb sagt Tom dem Vater nicht, dass Richard nicht zurückkommen will. Richard lebt mit seiner Freundin in Italien in einem Fischerdorf. Er ist Maler und genießt das schöne, süße Leben. Genau so ein Leben hat sich Tom immer gewünscht. Herr Greenleaf will Tom nicht mehr bezahlen. Tom droht, sein ganzes Geld zu verlieren.

Deshalb macht Tom einen schlimmen Plan: Er tötet Richard und versteckt die Leiche im Meer. Er nimmt Richards Rolle ein. Er imitiert perfekt seine Stimme, Kleidung, Gangart und Unterschrift. Die Frage ist: Wie lange kann das gut gehen?

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Ein Stück nach dem Buch von Patricia Highsmith.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Bühne und Kostüm
Musik
Jochen Seiterle
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Tom Ripley
Richard Greenleaf
Marge Sherwood
Freddie/Roverini
Mr. Greenleaf
Soufflage
Sarah Kreß
Regieassistenz / Inspizienz
Helen Metzger
Bühnenbildassistenz
Amelie Eisenhofer
Kostümassistenz
Lena Eibl

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

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Trailer von Siegersbuschfilm

Regisseurin Corinna Reichle sei ein »bemerkenswerter Abend« gelungen, schreibt Karolin Jauernig im Mannheimer Morgen (2. Dezember 2024): Sie »verbindet die psychologische Komplexität der Vorlage mit moderner Ästhetik und erschafft eine packende Adaption, die Highsmiths Werk alle Ehre macht«. Viel Lob der Rezensentin für das gesamte Ensemble, allen voran für André Kuntze in der Titelrolle: Er spiele Ripley mit »beeindruckender Wandlungsfähigkeit«, seine »nuancierte Darstellung macht die psychologische Tiefe der Figur greifbar und zieht das Publikum in seinen Bann«.

Corinna Reichle gewähre in ihrer Inszenierung »Einblicke in die Psyche des Täters« und verfolge darüber hinaus vor allem »zwei Ziele: Werktreue und klare Personenführung in einem kammerspielartigen Setting«, bemerkt Volker Oesterreich in der Rhein-Neckar-Zeitung (2. Dezember 2024). Das »appplausfreudige Publikum« habe sich am »talentierten Spiel des Bühnen-Quintetts erfreut«; dem Kritiker gefällt, wie die Inszenierung »Highsmiths Spiel mit der mehr angedeuteten als belegten homosexuellen Tändelei zwischen Ripley und seinem ersten Mordopfer« geschickt in der Schwebe hält.