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Manon Lescaut

Ein Drama mit viel Gesang in vier Teilen von Giacomo Puccini.

Musiktheater
Marguerre-Saal
Der Text stammt von vielen Autoren, unter anderem von Giacomo Puccini. Die Vorlage ist ein alter Roman von Abbé Prévost.

Das Stück ist in italienischer Sprache. Es gibt deutsche Übertitel. Der Text wird auf Deutsch auf einem Bildschirm über der Bühne gezeigt.

[empfohlen ab 15 Jahren]

Der Text stammt von vielen Autoren, unter anderem von Giacomo Puccini. Die Vorlage ist ein alter Roman von Abbé Prévost. Das Stück ist in italienischer Sprache. Es gibt deutsche Übertitel. Der Text wird auf Deutsch auf einem Bildschirm über der Bühne gezeigt.

Manon Lescaut ist hin- und hergerissen: Sie liebt den Studenten Renato Des Grieux sehr. Sie wünscht sich aber auch ein Leben mit viel Luxus. Weil sie sich nicht entscheiden kann, gerät Manon immer mehr in schlimme Schwierigkeiten. Manon lebt bei dem älteren und reichen Mann Geronte de Ravoir. Sein bequemes Leben zieht sie an. Aber sie empfindet auch die ehrliche Liebe für Des Grieux. Geronte beschuldigt Manon, sie habe ihn beklaut. Deshalb wird Manon nach Amerika geschickt. Des Grieux erzwingt, dass er Manon begleiten darf. Aber auch in Amerika schaffen sie es nicht, ein glückliches Leben zu beginnen.

Viele Leute, darunter der Komponist Puccini selbst, haben am Text gearbeitet. Obwohl die Arbeit anstrengend war, hat es sich gelohnt: Das Stück wurde 1893 zum ersten Mal gespielt und war ein großer Erfolg. Es brachte Giacomo Puccini den ersehnten internationalen Durchbruch als Opernkomponist.


Hinweis
Einige Vorstellungen werden mit Audiodeskription angeboten. Das gehört zum Programm theater+. Das ist eine Hilfe für blinde oder sehbehinderte Menschen. Die Beschreibung ist in deutscher Sprache.

Musikalische Leitung
Lichtdesign
Ralf Kabrhel
Choreinstudierung
Dramaturgie
Musiktheaterpädagogik
Vorstellungsdirigat
Mino Marani

Am

28.9.2025

5.10.2025

12.10.2025

31.10.2025

2.11.2025

31.1.2026

Dietger Holm

Am

16.11.2025

1.12.2025

Junyoung Kim

Am

21.12.2025

25.12.2025

Manon Lescaut
Lescaut
Renato Des Grieux
Geronte de Ravoir
Edmondo
Der Wirt / Ein Sergeant / Ein See-Kapitän
Ein Tanzmeister / Ein Lampenanzünder
Ein Musiker
Amber Fasquelle

Am

28.9.2025

31.10.2025

2.11.2025

1.12.2025

21.12.2025

25.12.2025

31.1.2026

Aistė Benkauskaitė

Am

5.10.2025

12.10.2025

16.11.2025

Opernchor des Theaters und Orchesters Heidelberg Jugendchor des Theaters und Orchesters Heidelberg Statisterie des Theaters und Orchesters Heidelberg Philharmonisches Orchester Heidelberg

Aistė Benkauskaitė ist Mitglied des Opernstudios Mascarade Opera Florenz.

Studienleitung
Hanna Klose
Musikalische Einstudierung
Hanna Klose, Junyoung Kim, Manon Parmentier, Nanami Yamane, Paul Breyer
Regieassistenz
Maurice Böhlke, Katharina Kallert, Georg Zahn
Inspizienz
Katharina von Zadow
Kostümassistenz
Lena Eibl
Kostümhospitanz
Felicia Krahl
Bühnenbildassistenz
Theresa Schneider, Myungjin Choi
Bühnenbildhospitanz
Anne Tasch

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.
Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Eine Einführung von Ulrike Schumann können Sie hier hören.

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Trailer von Siegersbuschfilm

Einen Abend »unter Hochspannung« von der »ersten Minute bis zum Schlussakkord« erlebte Frank Pommer für die Rheinpfalz (28. September 2025). Regisseurin Friederike Blum habe die Handlung »in unsere Gegenwart« verlegt und erzähle vom vergeblichen Kampf zweier junger Menschen um Liebe und Glück. »Stimmlich wie darstellerisch sensationell« werde der Abend von Signe Heiberg in der Titelrolle und Jaesung Kim als Des Grieux gestaltet, das sei »Puccini-Gesang auf ganz außerordentlichem Niveau«, die Schlussszene schieße »mitten ins Herz«, meint der Rezensent. Am Pult habe GMD Mino Marani für »packenden, mitreißenden Klang« gesorgt.

»Es ist das ganz große Gefühlsdrama, für das man die Oper lieben muss«, schreibt Jesper Klein in der Rhein-Neckar-Zeitung (30. September 2025). Allein für das Finale – eine Szene, »die im Gedächtnis und auch im Herzen bleibt«, lohne sich der Besuch der Heidelberger Inszenierung. Der »musikalisch starke« und »stimmlich begeisternde Premierenabend« sei vor allem Signe Heiberg und Jaesung Kim in den Hauptrollen zu verdanken, begleitet von einem »Action-geladenen Puccini-Sound« aus dem Orchestergraben.

»Frisch, farbenfroh, quicklebendig«: Friederike Blums »vergnügliche, zeitlose« Heidelberger Inszenierung habe mit einer »modernen« Dramaturgie, den »temporeich fortschreiten[den]« Akten, »kreativen Regiekniffs«, dem »gut aufgelegte[n] Orchester und herausragende[n] Einzelstimmen« »das Potenzial, auch das jüngere Publikum für die Oper anzuziehen«, meint Raimund Frings im Mannheimer Morgen (30. September 2025).