María de Buenos Aires
Eine kleine Tango-Oper in zwei Teilen von Astor Piazzolla.
Marguerre-Saal
In spanischer und deutscher Sprache.
Mit deutschen Übertiteln.
[empfohlen ab 15 Jahren]
María ist eine Frau, die vom Land geflohen ist. Sie ist aus Europa nach Argentinien eingewandert und lebt jetzt in der Vergnügungswelt der Hauptstadt Buenos Aires. María ist die Musik, die sich aus allem dort zusammensetzt: aus den argentinischen Gitarrenliedern, den Tänzen, Liebesgeschichten und Balladen der Zugezogenen. María ist der Tango. María stirbt und wird neu geboren. So wie der Tango auch wieder geboren wurde.
Astor Piazzolla, der aus einer italienischen Familie stammt, hat den Tango aus den Hinterhöfen Argentiniens in die großen Konzerte der Welt gebracht. Mit seinem Partner Horacio Ferrer hat er die Geschichte »María de Buenos Aires« 1968 zum ersten Mal aufgeführt. Die Geschichte handelt von der Liebe zum Leben und von der Freiheit. Viele Menschen, die nach Buenos Aires zogen, suchten diese Freiheit. Die Freiheit wurde auch in Zeiten von Diktatoren und Militärherrschaft ersehnt und erkämpft. Die Freiheit ist auch heute noch ein wichtiges Thema, nicht nur in Argentinien. María zog von Buenos Aires in die Welt und ist bis heute unterwegs.
Am
14.11.2025
21.11.2025
6.12.2025
14.12.2025
13.1.2026
4.4.2026
Am
25.1.2026
2.2.2026
22.2.2026
2.4.2026
Am
30.12.2025
Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.
Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.
Eine Einführung von Ulrike Schumann können Sie hier hören.
Trailer von Siegersbuschfilm