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Die Katze auf dem heißen Blechdach

Ein Stück von Tennessee Williams.

Schauspiel
Marguerre-Saal
Übersetzt von Jörn van Dyck. Mit englischen Übertiteln.
[empfohlen ab 14 Jahren]

Big Daddy wird sterben. Er hat eine schlimme Krankheit: Krebs. Aber er weiß noch nichts davon.

Die ganze Familie trifft sich zu seinem 65. Geburtstag. Sie tun so, als wäre alles in Ordnung. Aber heimlich kämpfen alle schon um das Erbe von Big Daddy. Es geht um das große Familienunternehmen.

Gooper ist der älteste Sohn. Er ist ein erfolgreicher Anwalt. Er glaubt, er hat die besten Chancen auf das Erbe. Aber er merkt: Sein jüngerer Bruder Brick ist immer noch Big Daddys Lieblingssohn. Brick will den Platz vom Vater aber gar nicht. Sein bester Freund ist gestorben. Seitdem trinkt Brick zu viel Alkohol, weil er sehr traurig ist. Margaret ist Bricks Frau. Sie kommt aus einfachen Verhältnissen. Sie weiß aber genau, was sie tun muss, um ganz nach oben zu kommen. Margaret wird nicht umsonst die »Katze auf dem heißen Blechdach« genannt. Katzen haben scharfe Krallen und so wird auch Margaret ihr Krallen ausfahren.


Hinweis zu sensiblen Inhalten


 

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Einführung 18:45 Uhr

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Einführung 18:15 Uhr

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Einführung 18:45 Uhr

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Einführung 18:45 Uhr

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Einführung 18:45 Uhr

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Einführung 18:45 Uhr

Begleitend zu Ihrem Vorstellungsbesuch am 29. März 2026 können Sie bei »Theaterabend mit Geschmack« perfekt abgestimmte Weine des Weingutes Adam Müller probieren. Vor der Vorstellung und in der Pause begleiten die Winzer Sie bei der Verkostung; die Weinprobe beginnt 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Alten Saal. 
Buchbar ist dieses Zusatzangebot – ausschließlich in Verbindung mit dem Kauf einer Theaterkarte – zum Preis von 18 Euro direkt an der Theaterkasse.

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Einführung 18:15 Uhr

Ein Stück von Tennessee Williams.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Kostüme
Komposition, Arrangements
Lichtdesign
Ralf Kabrhel
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Big Mama
Big Daddy
Reverend Tooker
Doktor Baugh
Dixie
Emily Arundel, Liam Brinkmann, David Kesternich
Kinderchor
Emily Arundel, Michael Beilmann, Anton Berger, Liam Brinkmann, Jonathan Dittmar, Alma Celia Drayton, Gina Gramlich, David Kesternich, Samuel Sendler, Charlotte Thil
Regieassistenz
Corinna Reichle
Inspizienz
Joris Freisinger
Soufflage
Sarah Kreß
Bühnenbildassistenz
Chantal Navina Mathes
Kostümassistenz
Hannah Schäfer
Bühnenmeister
Andreas Murph Leirich

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Eine Einführung von Deborah Raulin können Sie hier hören.

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Trailer von Siegersbuschfilm

»Wie gut, dass dieses Stück wieder auf der Bühne zu sehen ist«, schreibt Volker Oesterreich in der Rhein-Neckar-Zeitung (15. Dezember 2025). Die von Williams gezeichnete »Familienhölle«, entwickele eine »Intensität, die ihresgleichen sucht« und in Holger Schultzes Inszenierung, der die »Gemengelage […] mit der Präzision eines Schweizer Uhrmachers« herausarbeite, wisse das Ensemble daraus »jede Menge Funken zu schlagen«: »gebannt« verfolge man die »Verbalschlachten«. Dazu entfalte der »feine, leise Sound« der Livemusiker einen »suggestiven Tiefgang«.

Ein »Drama um Herzlosigkeit«, ein »Fest der Lieblosigkeit, der Bitterkeit und Raffgier« habe Holger Schultze inszeniert, mit »starken schauspielerischen Leistungen« und »feingesponnener Livemusik«, so der Mannheimer Morgen (14. Dezember 2025). Schultze rücke die von Williams nur angedeutete homosexuelle Beziehung von Brick mit »emotionaler Intensität« stärker in den Fokus, schreibt Martin Vögele, die Auseinandersetzung mit dessen Vater mit ihren Momenten »disruptiver Wahrhaftigkeit zwischen beiden ist schlichtweg glänzendes Schauspiel, glänzendes Theater«.

Regisseur Holger Schultze sei es gelungen, »Tennessee Williams‘ tiefgründige Menschenporträts im größeren Kontext weiterzudenken«, schreibt Elisabeth Maier in Theater der Zeit (online, 16. Dezember 2025). Die tragenden Rollen habe er »spannend besetzt« und in Florence Schreibers Bühnenbild »mit großer symbolischer Kraft« »ästhetisch« ein »stimmige[s] Gesamtkunstwerk« geschaffen. Zudem habe Paul Pötsch mit dem Kinderchor einen »wunderbaren Bogen« zu Williams »poetischem Abgesang auf die Liebe« geschlagen.