Wir wollen viele Informationen in Einfacher Sprache anbieten. Manche Seiten sind noch nicht übersetzt. Dann wird die Seite in deutscher Standardsprache angezeigt.
X

Das Abschiedsdinner

Eine lustige Geschichte von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière.

Schauspiel
Marguerre-Saal
Aus dem Französischen übersetzt von Georg Holzer.
[empfohlen ab 15 Jahren]

Hideko Yamashita ist eine berühmte Expertin aus Japan. Sie ist bekannt dafür, dass sie zeigt, wie man aufräumt und Dinge wegwirft. Ihr Buch wurde sehr oft verkauft.

Die Autoren fragen: Was ist, wenn wir nicht nur Dinge wegwerfen? Was ist, wenn wir auch unsere Freunde loswerden? Wen könnte man weglassen, ohne dass man traurig wird? Hätte man dann nicht viel mehr Zeit für sich?

Die Autoren sind bekannt für ihre Komödie »Der Vorname«. Sie nutzen den aktuellen Trend zum Minimalismus für ihr Stück: Man soll nur das nötigste behalten uns sich von allem unnötigen trennen. So beschließt das Ehepaar Pierre und Clotilde: Wir trennen uns von alten Freunden. Sie wollen das aber mit einem stilvollen Abendessen machen. Sie haben allerdings nicht mit ihrem Freund Antoine gerechnet. Er will die Freundschaft nicht einfach so aufgeben. Der Abend gerät völlig durcheinander und endet mit einem großen Knall.


Hinweis zu sensiblen Inhalten

Bühne und Kostüme
Lichtdesign
Karsten Rischer
Dramaturgie
Pierre Lecoeur
Clotilde Lecoeur
Antoine Royer
Regieassistenz
Helen Metzger
Regiehospitanz
Leon Rissling
Inspizienz
Joris Freisinger
Kostümasssistenz
Lilli Maya Färber
Kostümhospitanz
Hannah Keller
Bühnenbildassistenz
Myungjin Choi
Bühnenbildhospitanz
Flora Fischer

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Bitte akzeptieren Sie Cookies, um diesen Inhalt anzuzeigen.

Trailer von Siegersbuschfilm

Regisseurin Kathrin Sievers präsentiere nach den »Rezepten des gehobenen Boulevards« »humoristischen Esprit« mit »feingeschliffene[n] Dialoge[n]«, schreibt Volker Oesterreich in der Rhein-Neckar-Zeitung (8. Juni 2026). Das »komödiantische Talent« der Darsteller*innen lade »alle 90 Sekunden« zum Lachen oder Schmunzeln ein.

»Brillantes Komödien-Ensemble«, titelt der Mannheimer Morgen (8. Juni 2026), und Ute Maag berichtet über die »ausgiebig beklatschte Premiere« weiter, Regisseurin Kathrin Sievert lasse das »exzellent eingespielte Trio« über »intensive und lustige 100 Minuten« agieren. Neben »bester Unterhaltung« biete der Abend auch »Stoff zum Nachdenken«.