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Bodies of Water

Ein Stück von Iván Pérez.

Uraufführung
Uraufführung
Tanz
Marguerre-Saal
[empfohlen ab 16 Jahren]

Der größte Teil von uns Menschen und der Erde besteht aus Wasser. Wasser ist sehr wichtig für das Leben. Gleichzeitig ist es oft knapp.

Iván Pérez ist der Chef vom Dance Theatre Heidelberg. In seinem neuen Tanzstück geht es um die Beziehung zwischen Mensch und Wasser. Er taucht in die körperliche und gefühlvolle Kraft von Wasser ein. Er stellt wichtige Fragen:

Wer sind wir ohne Wasser?
Wie beeinflusst dieses wichtige Element unser Leben?
Wie können Gewässer – die auf Englisch „Bodies of Water“, also Wasserkörper, heißen – neue Ideen für Tanz geben?

Ein erfahrenes Team hat an dem Stück mitgearbeitet:
Der Komponist Rutger Zuydervelt hat eine vielseitige Klangwelt geschaffen.
Die Bühnenbildnerin Yoko Seyama hat die Bühne gestaltet.
Naomi Kean hat fließende Kostüme entworfen.

Hinweis
Einige Vorstellungen werden mit Audiodeskription angeboten. Das gehört zum Programm theater+. Das ist eine Hilfe für blinde oder sehbehinderte Menschen. Die Beschreibung ist in deutscher Sprache.

Choreografie und Regie
Musik
Rutger Zuydervelt
Bühne
Kostüme
Lichtdesign
Ralph Schanz
Choreografische Assistenz und Probenleitung
Dramaturgie
Künstlerische Produktionsleitung
Tanzpädagogik
Hospitantinnen
Rose Brouwer Aleksandra Vucheva Jyun Jyun Li
Probenleitungsassistenz
Marc Galvez
Assistenz Produktionsleitung
Ana Torre
Inspizienz
Joris Freisinger
Bühnenbildassistenz
Judith Grätzer
Bühnenbildhospitanz
Elena Schiebel
Physiotherapie DTH
Bernd Jagomast und das Team von Casavitale

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.
Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Zur Einführung hören Sie hier ein Gespräch von Iván Pérez und Natalie Broschat (in englischer Sprache).

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Trailer von DeDa Productions

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DTH-Aftermovie zu »Bodies of Water«

Einen »poetischen Blick auf Mensch und Wasser«, eine »wahre Bühnen-Wunderwelt zum Staunen«, sah Isabelle von Neumann-Cosel für die Rhein-Neckar-Zeitung (2. Februar 2026). Iván Pérez habe der Bühne noch einmal »ein paar kleine Theaterwunder« abluchsen können. Seinem Stil sei er »treu geblieben«: »viel Innensicht und fein differenzierte Emotionen«; für »Wow-Effekte« habe auch die Bühne von Yoko Seyama gesorgt.

Iván Pérez sage Heidelberg »eindrucksvoll Adieu«, titelt der Mannheimer Morgen (2. Februar 2026), und Nora Abdel Rahman schreibt weiter, der Choreograf habe in Heidelberg »mit seinem wunderbaren Ensemble viele herausragende Arbeiten geschaffen« und schließe mit der Frage nach dem Element Wasser nach acht Jahren einen Kreis.

Iván Pérez lasse »sein Wissen und das seines Ensembles einfließen« in ein »elementares Stück Tanz«, schreibt Hartmut Regitz in der Tanz (April 2026). Choreografie, Bühne und Kostüme schafften »wunderschöne[r] Anblick[e]« und »vielschichtig[e]« Bilder – erneut ergründe der Choreograf das »Spannungsverhältnis« zwischen »Gemeinschaftsgefühl« und »Einzel-Ich«. Ein »starker Schluss«, mit dem Pérez beim Publikum »zweifellos einen bleibenden Eindruck« hinterlasse.

Mit freundlicher Unterstützung von