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Die kleine Hexe

Ein Stück von Otfried Preußler.

Junges Theater [Für Zuschauer ab 6 Jahren.]
Alter Saal
Für die Bühne bearbeitet von John von Düffel.

Es ist Walpurgisnacht. Das ist die Nacht, in der alle Hexen zusammen feiern. Nur die kleine Hexe darf nicht dabei sein, weil sie zu jung ist. Aber das Verbot hält sie natürlich nicht auf! Leider wird sie von der Hexe Rumpumpel erwischt. Die kleine Hexe hat Glück: Die Oberhexe erlaubt ihr, in einem Jahr mitzufeiern. Dafür muss die kleine Hexe bis dahin eine gute Hexe sein.

Die kleine Hexe will das unbedingt schaffen! Mit der Hilfe von ihrem Raben Abraxas übt sie fleißig das Hexen. Sie versucht, viele gute Taten zu machen. Aber macht sie das alles so, wie es die Oberhexe erwartet?

Der Autor Otfried Preußler zeigt in dieser Geschichte, wie schwierig »gut sein« sein kann. Es gibt verschiedene Meinungen darüber, was gut ist.


Hinweis
Einige Vorstellungen werden mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) gezeigt. Das heißt: Ein Dolmetscher übersetzt die Sprache für gehörlose Menschen. Das gehört zum Programm theater+.

 

Zu dieser Produktion gibt es spielplanbegleitende Angebote aus dem Bereich Kunst & Vermittlung.

Bühne und Kostüme
Musik
Lukas Brehm Jonas Pentzek
Lichtdesign
Simone Kalt
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Die kleine Hexe
Der Rabe Abraxas
Muhme Rumpumpel, Holzsammlerin, Marktfrau, Postbotin
Oberhexe, Marktmann, Maroni-Mann, Chorleiter
Knusperhexe, Revierförster, Papierblumenmädchen, Schuster-Sepp, Bürgermeisterin
Jelena Kunz Johanna Withalm
Sumpfhexe, Holzsammlerin, Marktfrau, Vroni
Kräuterhexe, Holzsammlerin, Der Billige Jakob, Thomas
Regieassistenz
Laura Krahn, Gabriel Gnädinger
Inspizienz
Burkhard Reitz
Bühnenbildassistenz
Jan Zinn
Kostümassistenz
Lilli Maya Färber
Regiehospitanz
Lina Saraieva
Kostümhospitanz
Ida Nähr
Bühnenbildpraktikum
Elena Schiebel

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

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Trailer von Siegersbuschfilm

Eine »muntere und unterhaltsame« Inszenierung von Yvonne Kespohl sah Dr. Dietrich Stern für das Darmstädter Echo (5. November 2025). Bühne und Kostüme von Lydia Huller seien »ein Genuss« und verdeutlichten »witzig die Geschichte«, »bildhaft« unterstützt von der Musik. Als Zuschauer sei man »voll auf [der] Seite« der kleinen Hexe, die mit ihrem Raben »gegen alle Regeln das Böse aus der Welt« schaffe und verlasse die Aufführung »guter Laune«, so der Rezensent.

»Liebevoll und mit genau der richtigen Portion Humor« sei das Stück inszeniert, meint Emilia Brenneis in der Rhein-Neckar-Zeitung (5. November 2025), auch im verspielten Bühnen- und Kostümbild sei die »Liebe zum Detail« spürbar. Der Kritikerin gefallen die stimmungsvolle Musik, die komödiantischen Elemente, Lichteffekte und das Spiel mit »kleinen Funken echter Magie«. Am Schluss habe nicht nur die kleine Hexe dazugelernt: »Auch das Publikum verlässt den Saal mit dem Gefühl, dass man für gute Taten keine Zauberformeln braucht.«

Aufführungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg