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Krabat

Ein Stück von Otfried Preußler.

Junges Theater [Für Zuschauer ab 12 Jahren.]
Zwinger 3
Für die Bühne bearbeitet von Frank Alexander Engel

Krabat hat keine Eltern mehr. Komische Träume führen ihn zu einer Mühle am Koselbruch. Dort bekommt er das Angebot, eine Lehre zu beginnen. Krabat nimmt das Angebot an. Er findet schnell neue Freunde auf der Mühle.

Bald merkt er: Das ist keine normale Lehre. Der unheimliche Meister lehrt seine Gesellen nicht nur das Müller-Handwerk. Er lehrt sie auch schwarze Magie. Mit dieser Magie kann man die Natur und die Menschen beeinflussen. Krabat ist fasziniert von der Macht der Zaubersprüche. Er wird ein sehr fleißiger Schüler. Aber mit der Zeit erfährt er, welche schrecklichen Geheimnisse die Mühle noch hat.

Das Stück »Krabat« wird mit Figurentheater erzählt. Auf der Bühne spielen Menschen und Figuren, also Marionetten, Puppen, andere Dinge. Es geht im Stück um die Verlockung der Macht, um den Widerstand gegen Dinge, die falsch sind und um den Kampf für die Freiheit.


Hinweis
Eine Vorstellung wird als Relaxed Performance gezeigt. Das gehört zu theater+. Eine Relaxed Performance ist eine Vorstellung, die besonders entspannt ist. Zum Beispiel: Man kann den Saal verlassen und wiederkommen. Das ist eine Hilfe für Menschen mit bestimmten Behinderungen oder für Menschen, die schnell überfordert sind.

 

Ein Stück von Otfried Preußler.
Ein Stück von Otfried Preußler.

Ein Stück von Otfried Preußler.

Ein Stück von Otfried Preußler.
Ein Stück von Otfried Preußler.

Ein Stück von Otfried Preußler.
Ein Stück von Otfried Preußler.

Ein Stück von Otfried Preußler.
Regie, Bühne, Kostüme und Figuren
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Hinter der Kulisse
Regieassistenz
Caroline Ufer
Kostümassistenz
Hannah Schaefer
Regiehospitanz
Lilly Thamerus
Jugenddramaturgie
Jan Schau, Miranda Walter

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

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Trailer von Siegersbuschfilm

»Höchste[s] Lob aus Teenager-Mund« hörte Ingeborg Salomon nach der »Krabat«-Premiere und findet in der Rhein-Neckar-Zeitung (2. Dezember 2025) auch selbst: »Ja, ›Krabat‹ ist ziemlich cool und unbedingt sehenswert.« Die sorbische Sage habe »nichts von ihrer Magie verloren«, zugleich biete die »anschauliche Vorführung«, was es bedeute, in einem totalitären System zu leben, »reichlich Diskussionsstoff«. Regisseur Frank Alexander Engels »ungewöhnliche« und »eindrucksvolle« Inszenierung, die die Darsteller*innen auch als Figurenspieler*innen fordere, sei mit »begeistertem Applaus« gefeiert worden.

Aufführungsrechte des Stoffes beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg