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MEINS und DEINS

Ein Theaterstück über das Teilen

Uraufführung
Uraufführung
Junges Theater [Für Zuschauer ab 3 Jahren.]
Zwinger 3

Das ist meins – das ist deins. Manchmal ist Teilen ganz einfach. Zum Beispiel, wenn es viele Himbeeren an einem Strauch gibt. Dann können alle davon essen.

 

Manchmal ist Teilen aber schwierig. Wie teilt man einen Hut? Oder ein einziges Kuscheltier? Oder den Platz auf einer Bühne?

 

Oft gibt es Streit, wenn es ums Teilen geht. Das passiert, wenn jemand sich ungerecht behandelt fühlt.

 

Es kann schön sein, etwas nur für sich zu haben. Aber es kann auch langweilig oder frustrierend sein. Teilen kann anstrengend sein. Teilen kann aber auch Spaß machen.

 

In diesem Theaterstück werden viele Fragen gestellt. Wann wollen wir Dinge für uns allein haben? Wie kann Teilen gut funktionieren? Und wann ist es egal, wem etwas gehört?

Regie und Bühne
Kostüme
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Regieassistenz
Caroline Ufer
Kostümassistenz
Mareen Komorek
Dramaturgiehospitanz
Lilly Thamerus

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

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Trailer von Siegersbuschfilm

»Schön schlicht« gestaltet sei die Bühne und das junge Publikum könne »ganz nah dran sein am Geschehen«, berichtet Ingeborg Salomon in der Rhein-Neckar-Zeitung (6. Februar 2026). »Eindrucksvoll« demonstrierten Leonie Kohlhoff und Tim Knieps mit »ausdrucksstark[er] […] Gestik und Mimik«, was besitzen und teilen bedeutet. Die »geschickte und abwechslungsreiche Dramaturgie« sorge dafür, dass alle »leicht bei der Sache bleiben und konzentriert folgen« – und: »alle hatten sichtlich Spaß daran«.