saufen fechten heidelberg
Eine Theatershow über Studentenverbindungen und Burschenschaften in Heidelberg.
Amtsstübl im Verein Alt-Heidelberg
Eine Gruppe vom Theater Heidelberg, das »Institut für Kontrolle und Exzess«, hat für das Stück geforscht. Sie haben sich die Studentenverbindungen in Heidelberg genau angesehen. Sie haben mit Studenten, die in einer Verbindung sind gesprochen. Und mit Aktivisten, mit ehemaligen Mitgliedern. Sie sollen sogar in den Häusern von Studentenverbindungen zu Gast gewesen sein.
Das Stück will die geheime Welt dieser Verbindungen zeigen. Es ist ein Theaterabend, bei dem die Zuschauer mitten im Geschehen sind.
Es geht um enge Freundschaft und schädliche Männlichkeit, also eine schädliche Art, wie manche Männer denken und sich verhalten. Dabei wird erwartet, dass Männer immer stark sein müssen. Männer dürfen keine Gefühle zeigen, außer Wut. Männer sollen aggressiv sein und Macht über andere haben. Im Stück geht es auch um veraltete Rituale und Regeln. Es geht um die Suche nach neuen Mitgliedern und um geheime Gruppen in den Verbindungen. Um verschiedene politische Ansichten, um Gewalt. Es geht um Ehre, Fechten und Saufen.
Ein Abend, der verbindet.
Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.
Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.
Trailer von Siegersbuschfilm