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La Cenerentola

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini

Musiktheater
Marguerre-Saal
Text von Jacopo Ferretti.

In italienischer Sprache.

Mit deutschen Übertiteln.
[empfohlen ab 13 Jahren]

Angelina wünscht sich jeden Tag ein besseres Leben. Sie lebt im Haus des arm gewordenen Barons Magnifico. Dort muss alles so aussehen, als wäre die Familie reich. Angelinas gemeine Stiefschwestern quälen sie. Die Stiefschwestern sollen schön gemacht werden, um einen reichen Mann zu heiraten. Angelina muss dagegen den Boden schrubben.

Eines Tages wird Prinz Ramiro auf das Aschenputtel Angelina aufmerksam. Kann sich am Ende doch noch alles zum Guten wenden?

In dieser Oper hat es der Komponist Rossini geschafft, den schönen Gesang mit der Lustigkeit des italienischen Improvisationstheaters zu verbinden. Mit „La Cenerentola“ schuf er ein Meisterwerk: Zwischen schnellem, sprudelndem Gesang steckt die rührende Geschichte einer jungen Frau. Sie bleibt trotz aller Ungerechtigkeit gutherzig und ist bereit zu verzeihen.

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini
[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini
[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini
[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini
[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini
[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini
[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.

Aschenputtel oder Der Triumph der Güte / Lustige Oper in zwei Teilen von Gioachino Rossini
[empfohlen ab 13 Jahren]
Es gibt eine Pause.
Musikalische Leitung
Choreografie
Lichtdesign
Ralf Kabrhel
Choreinstudierung
Dramaturgie
Musiktheaterpädagogik
Vorstellungsdirigat
Dietger Holm

Am

18.12.2025

18.1.2026

Junyoung Kim

Am

27.12.2025

29.1.2026

6.2.2026

14.2.2026

28.2.2026

15.4.2026

17.4.2026

26.4.2026

Don Ramiro
Don Magnifico
Clorinda
Dance Captain und Tanz
Tanz
Joel Spinello Cecilia Ponteprimo Mareike Villnow
Herren des Chores des Theaters und Orchesters Heidelberg Statisterie des Theaters und Orchesters Heidelberg
Studienleitung
Hanna Klose
Musikalische Einstudierung
Paul Breyer, Hanna Klose, Junyoung Kim, Manon Parmentier, Nanami Yamane
Regieassistenz
Georg Zahn
Inspizienz
Katharina von Zadow
Bühnenbildassistenz
Judith Grätzer
Kostümassistenz
Clara Akemi Wilkening

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Eine Einführung von Ulrike Schumann können Sie hier hören.

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Trailer von Siegersbuschfilm

Von einer »Cenerentola« voller »Spielfreude und einer großen Portion Witz« berichtet Nike Luber in der Rhein-Neckar-Zeitung (4. Juni 2024). Regisseur Holger Schultze habe mit seinem Ausstattungsteam die »ideale Lösung« für die Übertragung des klassischen Märchenstoffs gefunden: »die Brautsuche als Casting-Show«. Getragen werde »der ganze Witz und Einfallsreichtum der Inszenierung« von der »Spielfreude des Ensembles und der herausragenden musikalischen Qualität der Wiedergabe«. Solistenensemble, Herrenchor und das Philharmonische Orchester Heidelberg hätte einen »mitreißend spritzigen Rossini« geboten.

»Hundert Prozent Komik« titelt der Mannheimer Morgen (5. Juni 2024) und Susanne Kaulich freut sich in ihrer Rezension über einen »theatralischen Wurf«: »Im Sinne eines Gesamtkunstwerks greifen in Holger Schultzes fulminanter Inszenierung mit witzigen deutschen Übertitel alle Rädchen so ineinander, wie das Rossinis mitreißende Nähmaschinenmusik auch verlangt.« Hier werde aber kein »oberflächlicher Blödsinn« serviert, sondern »Augenzwinkern« in jedem Detail. »Phänomenal«, was Daniele Squeo am Pult zaubere: »Die lyrischen Passagen funkeln im Orchester, die Steigerungen entwickeln sich im großen Bogen in Tempo und Dynamik organisch pulsierend.« Großes Lob der Rezensentin für alle Beteiligten auf und hinter der Bühne; »Riesenjubel« des Publikums bei der Premiere.