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Biedermann und die Brandstifter

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch.

Schauspiel
Zwinger 1
[empfohlen ab 14 Jahren]

In der Stadt gibt es Brandstifter. Nachts stecken sie die Dächer über den Köpfen der schlafenden Bürger in Brand. Der Haarwasserhersteller Gottlieb Biedermann wird gewarnt. Trotzdem lässt er zwei Haustürverkäufer auf seinem Dachboden wohnen. Biedermann bemerkt, dass die beiden gefährliche Dinge tun. Aber er ignoriert die Brandstifter bis zum schlimmen Ende.

Der Autor Max Frisch zeigt in seinem Stück: Die Menschen entscheiden sich oft für den einfachsten Weg. Dieser einfache Weg hat aber schreckliche Folgen

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch.
[empfohlen ab 14 Jahren]

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[empfohlen ab 14 Jahren]

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Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch.
[empfohlen ab 14 Jahren]
Bühne und Kostüme
Musik
Toni Landomini
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Gottlieb Biedermann
Babette Biedermann
Joseph Schmitz
Willi Eisenring
Musiker
Toni Landomini
Regieassistenz / Inspizenz
Tjark Piepenburg
Soufflage
Sarah Kreß
Kostümassistenz
Kristina Flachs

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

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Trailer von Thiemo Hehl

Eckhard Britsch schreibt im Mannheimer Morgen (5. Dezember 2016), der »beklemmende Ernst« des Abends mit seiner »seltsamen Unausweichlichkeit« entwickele sich aus dem »schnellen, intensiven Spiel« des Ensembles mit »großartig typisierten Figuren« und einer »ausgezeichneten Mischung aus Groteske, Komik, Parodie und trügerischer Realität«. Susanne Schmelchers Inszenierung sei »sehr geschickt aufbereitet und plastisch in der Darstellung«. Fazit des Kritikers: »Die ›klassische‹ Schullektüre ist nicht aus der Zeit gefallen und in Heidelberg absolut sehenswert.«

Susanne Schmelchers Inszenierung sei »nah am Puls der Zeit«, schreibt Heribert Vogt in der Rhein-Neckar-Zeitung (5. Dezember 2016), und das »nicht allein gesellschaftspolitisch, sondern auch kulturell-ästhetisch«. Dafür sorge auch Toni Landomini mit seinem Rap, der das Geschehen kommentiere und »zeitgeistig« aufmische. Der Rezensent lobt den »brandaktuellen […] Premierenabend«: »Kräftige Funken schlugen aber zudem die Schauspieler mit tollen Leistungen, angeheizt durch Musik und Ausstattung.«