Theater und Orchester Heidelberg
Foto Olga Lucovnicova

Alexandra Conunova

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Alexandra Conunova wird für ihre Virtuosität, ihren warmen Ton, ihre beeindruckende Farbpalette und ihre makellose Technik gelobt. 2012 hat sie den ersten Preis beim Joseph Joachim Violinwettbewerb in Hannover gewonnen. Sie ist Preisträgerin des XV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs sowie der International Violin Competition Singapore. Im Jahr 2016 erhielt Alexandra Conunova außerdem das prestigeträchtige Stipendium des Borletti-Buittoni Trusts in London. Zu den jüngsten Höhepunkten zählen Engagements mit dem Mariinsky-Orchester, dem Russischen Nationalorchester, dem Mahler Chamber Orchestra, dem NDR Sinfonieorchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem Musikkollegium Winterthur und vielen anderen. Dirigenten, mit denen sie zusammenarbeitet sind Valery Gergiev, Theodor Curentzis, Vladimir Spivakov, Mikhail Pletnev, Gabor Takacs-Nagy, Lawrence Foster und Gianandrea Noseda. Zukünftige Auftritte umfassen die Rückkehr zum Gstaad Festival mit dem Violinkonzert von Jean Sibelius mit dem Mariinsky Orchestra unter Valery Gergiev, die Eröffnung des Transiberian Festivals mit Mark-Anthony Turnages Konzert für zwei Violinen, ihr Debüt beim Budapest Festival Orchestra mit Mozarts Violinkonzert Nr. 1, Recitals in Berlin, Mailand, Turin, Ferrara, Notre-Dame-de-Vie und eine Tournee in Spanien. Im Herbst 2020, während der COVID-19-Sperre und in Begleitung eines Ensembles von Freunden und Kollegen, veröffentlichte sie Vivaldis »Vier Jahreszeiten«. Alexandra Conunova wird regelmäßig zu den renommiertesten Festivals eingeladen, wie Verbier, Gstaad, Montreux, Septembre Musical, Aix-en-Provence, Besançon, Martha Argerich Festival, Ferrara Musica, Accademia Santa Cecilia und arbeitet als Kammermusikpartner u. a. mit Martha Argerich, Renaud Capuçon, Gauthier Capuçon, Denis Kozhukhin, Michail Lifits, Andreas Ottensamer, Gérard Caussé, Boris Brovtsyn und Jean Rondeau zusammen.