Theater und Orchester Heidelberg
Foto Susanne Reichardt

Edward Grint

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Der britische Bass-Bariton Edward Grint erhielt seine musikalische Ausbildung am renommierten King’s College und der International Benjamin Britten Opera School am Royal College of Music. Seine internationale Karriere startete, nachdem er unter anderem beim renommierten Pietro-Antonio-Cesti Wettbewerb in Innsbruck und der London Handel Competition 2014 in Erscheinung trat und vorderste Plätze gewann.
Dirigenten wie Laurence Cummings, Michael Chance, Paul Agnew und Marc Minkowski schätzen den jungen Briten und sind seine regelmäßigen Partner auf der Konzert- und Opernbühne. Edward Grint konzertierte mit dem Collegium Vocale Gent, den London Mozart Players, dem Orchestra of the Age of Enlightenment, der City of London Sinfonia, dem BBC Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, Les Arts Florissants und The Hanover Band zum Beispiel bei den Salzburger Festspielen, in der Wigmore Hall und in der Cadogan Hall in London.
Auf der Opernbühne war er unter anderem als Polyphemus in »Acis and Galatea« an der Opéra d‘Avignon, als Arcas in »Iphigenie en Aulide« am Theater an der Wien, als Adonis in »Venus and Adonis« und Aeneas in »Dido and Aeneas« bei den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik sowie als Teobaldo in Händels »Faramondo« bei den Internationalen Händel-Festspielem in Göttingen zu hören.
Mit dem Barock-Musiktheaterabend »Was frag ich nach der Welt!« debütiert Edward Grint beim Barock-Fest Winter in Schwetzingen.