Theater und Orchester Heidelberg
Foto Philipp Ottendörfer

Franziska-Theresa Schütz

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wurde in Berlin geboren und sammelte erste Theatererfahrungen an dem Kinder- und Jugendtheater Theaterwerkstatt Hannover. Anschließend studierte sie an der Ecole Philippe Gaulier in London Schauspiel und gründete dort 1993 das Gargoyle Theatre. Es folgte zusätzlich ein Regie-Studium an der Central School of Speech and Drama, London. Nach freien Projekten in England arbeitete sie von 1998 bis 2000 als Regieassistentin und Regisseurin am Landestheater Linz. Seit 2000 arbeitete sie als freie Regisseurin, unter anderem am Schauspiel Leipzig, Stadttheater Konstanz, Theater Würzburg, Landestheater Linz, Theater der jungen Welt Leipzig und am MOKS in Bremen. Sie inszenierte im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbereich, so unter anderem Schimmelpfennigs Arabische Nacht (Einladung Mülheimer Theatertage), Fassbinders Angst essen Seele auf, Horvárths Glaube, Liebe, Hoffnung, Schnitzlers Reigen, Gorkis Kleinbürger, nach Goethe Lieber Werther! (Einladung zum Deutsch-Ungarischen Jugendtheateraustausch, Budapest) sowie Theo Franszʼ Du, du und ich. 2007 arbeitete sie bei Robert Lepages Produktion Lipsynch in Quebec (Kanada) mit und brachte 2008 das Projekt Was glaubst du? mit Jugendlichen und professionellen Schauspielern in Bremen zur Uraufführung. Sie entwickelte und inszenierte 2010 Islands, eine internationale Koproduktion mit vier Partnertheatern aus England, Spanien, Zypern und Deutschland. Die Klassenzimmerproduktion Erste Stunde von Jörg Menke-Petzmeyer in der Regie von Franziska-Theresa Schütz gewann 2011 den Preis für die Beste Jugendtheaterproduktion im Rahmen der 29. Bayerischen Theatertage. Seit der Spielzeit 2011|12 ist Franziska-Theresa Schütz Leiterin des Jungen Theaters Heidelberg im Zwinger3.

2015|16

2014|15

2013|14

Regie und Bühne Weil wir kein Deutsch konnten
Regie und Bühne Saffran & Krump
Regie Bin ich hässlich?

2012|13

Regie und Bühne Saffran & Krump
Regie Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
Regie Human Being Parzival
Konzept und Szenische Einrichtung 2. Familienkonzert

2011|12