Theater und Orchester Heidelberg

Hans-Ulrich Becker

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wurde 1956 in Frankfurt am Main geboren und studierte Germanistik, Kulturanthropologie und Theaterwissenschaft. Nach sieben Jahren freier Theaterarbeit begann er seine Laufbahn als Regisseur mit der Deutschen Erstaufführung von Harold Pinters Bergsprache am Bayerischen Staatsschauspiel. In Heidelberg arbeitete er von 1990 bis 1992, wo er auch den Kern „seines“ späteren Ensembles fand. Von 1992 bis 1995 war er Oberspielleiter am Nationaltheater Mannheim. Während seiner anschließenden achtjährigen Zeit als Hausregisseur am Staatstheater Stuttgart prägte er das Haus mit Inszenierungen, beispielsweise mit Lebensabend und Medea. Neben seiner kontinuierlichen Arbeit bei Dieter Dorn am Bayerischen Staatsschauspiel führten ihn weitere Arbeiten unter anderem ans Deutsche Theater Berlin, ans Thalia Theater Hamburg und ans Theater in der Josefstadt Wien. Zwei seiner Regiearbeiten wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen, so auch die Heidelberger Inszenierung von Yvonne oder die Burgunderprinzessin. Zuletzt hatte seine Uraufführung von Juli Zehs Stück 203 am Düsseldorfer Schauspielhaus Premiere. Seit 2010 ist er Professor für Regie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. In der Spielzeit 2011/12 inszenierte Hans-Ulrich Becker Sophokles‘ Elektra am Theater und Orchester Heidelberg.

2013|14

2012|13

Regie Elektra

2011|12

Regie Elektra