Theater und Orchester Heidelberg

Rudolf Frey

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In der vergangenen Spielzeit inszenierte Rudolf Frey Donizettis Maria Stuarda an der Welsh National Opera, Verdis Nabucco an der Staatsoper Stuttgart sowie Mozarts Zauberflöte am Südthüringischen Staatstheater Meiningen. 2013 erhielt er den Kurt-Hübner-Regiepreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Wichtige Stationen der vergangenen Jahre waren wiederholt Salzburg (u. a. zuletzt am Salzburger Landestheater Vivaldis Farnace, am Schauspielhaus Salzburg Horváths Geschichten aus dem Wiener Wald) und Meiningen (u. a. Kálmáns Die Csárdásfürstin). Am Burgtheater Wien wurde er mit einer Bühnenversion von Sàndor Márais Roman Wandlungen einer Ehe im Kasino am Schwarzenbergplatz betraut, am Schauspielhaus Wien war er wiederholt als Regisseur und Projektleiter tätig. Weiter führten ihn Inszenierungen an das Alte Schauspielhaus Stuttgart, das Landestheater Schwaben, das Stadttheater Klagenfurt und das Landestheater Eisenach. Sein Regiedebüt gab Rudolf Frey am Burgtheater Wien (Heckmanns: Das wundervolle Zwischending), wohin er mit 21 Jahren als Regieassistent verpflichtet wurde und mit Regisseuren wie Andrea Breth, Martin Kušej, Karin Beier und Luc Bondy zusammenarbeitete. Rudolf Frey wurde 1983 in Salzburg geboren. Mit Iphigenie auf Tauris stellt er sich erstmals am Theater und Orchester Heidelberg vor.

2014|15

2013|14