Theater und Orchester Heidelberg
Foto Cleo Niemeyer

Thomas McManus

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war 13 Jahre lang Tänzer am Ballett Frankfurt und kreierte dort bedeutende Rollen, so u. a. in den Forsythe-Balletten Impresing the Czar, Limbs Theorem, Eidos Telos und Of Any If And und in Choreografien von Jan Fabre, Ohad Naharin, Amanda Miller und Saburo Tesiawara. McManus wirkte an der ZKM-Produktion der CD-Rom des Balletts Frankfurt, Improvisation Technologies, am künstlerischen Rechercheprojekt Time Lapses (mit Bernd Lintermann und Nik Haffner) und in Filmen mit, u. a. in The Way of the Weed (Filmfabriek) und Just Dancing Around (Mike Figgis). McManus’ eigene choreografische Arbeiten waren unter anderem beim Klapstuk Festival, bei Dans in Kortrijk, im Danswerkplats Amsterdam und am Ballett Ulm zu sehen. Regelmäßig arbeitet er mit der Regisseurin Andrea Schwalbach zusammen, so etwa mit an der Staatsoper Berlin, der Oper Bonn, am Landestheater Linz, und, für die Uraufführung von Salvatore Sciarrinos Superflumina, am Nationaltheater Mannheim. Gegenwärtig studiert McManus Choreografien von William Forsythe mit internationalen Kompanien ein, darunter die Compania Nacional de Danza und das Nederlands Dans Theater, und gibt Improvisationsworkshops in ganz Europa. Mit der Choreografie in Cabaret ist erstmals eine Arbeit Thomas McManus‘ am Theater und Orchester Heidelberg zu sehen.

2015|16

Choreografie Cabaret

2014|15

Choreografie Cabaret