Theater und Orchester Heidelberg

6. Philharmonisches Konzert

Joseph Haydn Symphonie Nr. 8 G-Dur Hob.I:8 »Le soir«
Richard Strauss Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur AV 144
Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«

Ein kluger Schachzug: Kaum hat Joseph Haydn seinen Dienstvertrag bei Fürst Esterházy unterschrieben, gibt er seinen Einstand mit den drei »Tageszeiten«-Symphonien Nr. 6 bis Nr. 8. Der Fürst liebt den konzertanten Stil – und so sieht Haydn zahlreiche solistische Aufgaben für das Orchester vor. Gelegenheit für die Musiker, vor dem Fürsten zu brillieren. Haydn selbst lässt besonders in der »Achten« seine Größe als Wegbereiter der Wiener Klassik erkennen.
Ein amerikanischer Soldat hat es 1945 angeregt: Richard Strauss’ »Oboenkonzert«. Strauss nennt es bescheiden eine »Handgelenkübung, da man nicht den ganzen Tag Skat spielen kann«. Das Werk fasziniert mit mozartischem Geist und burlesken Tönen. Die kammermusikalische Komposition ist voller Reminiszenzen an das Lebenswerk des bedeutenden Komponisten.
Mozarts »41. Symphonie« entsteht 1788 und ist seine letzte. Bekannt wird sie als »Jupitersymphonie«. Wer sie mit der römischen Gottheit in Verbindung brachte, ist nicht genau belegt. Egal – ob mit oder ohne göttlichem Attribut, die »Jupitersymphonie«, mit einer ausgedehnten Fuge im letzten Satz, ist eines der bedeutendsten Werke der klassischen Musik.

Theaterpädagogisches Begleitangebot: Probenbesuch | Einführung 

Termine

Mi 18 März
20.00–22.00 Uhr > Aula der Neuen Universität | 19.15 Uhr Einführung

6. Philharmonisches Konzert

mit Musik von Joseph Haydn, Richard Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart; Oboe Ramón Ortega Quero, Leitung Gérard Korsten

Do 19 März
20.00–22.00 Uhr > Aula der Neuen Universität | 19.15 Uhr Einführung

6. Philharmonisches Konzert

mit Musik von Joseph Haydn, Richard Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart; Oboe Ramón Ortega Quero, Leitung Gérard Korsten

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