Theater und Orchester Heidelberg
Foto Susanne Reichardt

Die Farm der Tiere

nach George Orwell von Peter Hall, deutsch von Andreas Pegler
Club der Generationen (ab 16 Jahren)

13+
  • Archiv – Spielzeit 2017|18

  • Taeter Theater

Auf den Kandiszuckerbergen ist das Leben eine Wonne – schon lange träumen die Tiere der Herrenfarm von einem besseren Leben. Erst als ihnen der alte Eber Major kurz vor seinem Tod das Lied der Freiheit singt, beginnen die Tiere zu zweifeln: Vielleicht ist ein erfülltes Leben schon auf Erden und nicht erst im Himmel möglich?
Nach langer Unterdrückung durch den Menschen wagen die Tiere den Aufstand und übernehmen die Macht über die Farm. »Alle Tiere sind gleich!« wird zum Leitspruch der Revolution. Doch bald schon zeigt sich, dass einige Tiere gleicher zu sein scheinen als andere.
George Orwell zeichnet mit seiner Parabel »Animal Farm« von 1945 ein kritisches Abbild einer Gesellschaft und wirft damit Fragen auf, die wohl niemals an Aktualität verlieren werden. Seine zynische Botschaft: Die soziale Revolution kann nicht gelingen. Denn der Mensch ist ein Schwein.

Habt dennoch den Mut, dem Geist des Animalismus zu lauschen!

Besetzung

  • Leitung Laura Holz
  • Assistenz Stephan Franz
  • Dramaturgische Begleitung Jürgen Popig
  • Schauspielpate Stefan Wunder
  • Mit Hassan Albatran, Conny Amelang, Ksenia Antonova, Julian Aßmann, Caroline Baumann, Bernhard Godbersen, Birgit Helwerth, Lea Hobrecker, Brigitta Martin, Masoud Mohammadi, Alexandra Oemcke, Omid Ranjbar, Mirwais Roshnani, Zarbakht Safi, Karin Schmurr, Ulrike Starz, Ulla Zellmann-Seyfferth, Verena Zok

Bilder

Bilder von der Probenarbeit


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