Theater und Orchester Heidelberg

Dimension

by Iván Pérez

»Dimension« is the second part of a trilogy by Iván Pérez as artistic director of the Dance Theatre Heidelberg. The series explores the millennial generation and its psyche through dance, visual arts and music. In the past season, »Impression« was the prelude to that and highlighted the complexity of a generation which is lastingly shaped by the technological era.

In his new work »Dimension«, Pérez looks at the millennials from the perspective of the individual seeking harmony with its reality. On stage, a kinetic dialogue between movement, light and sound unfolds a spectral environment. Oscillating between meditative and powerful dynamics, the bodies of the dancers explore the boundaries of that space. A feeling of curiosity drives them to engage with their surroundings, its potential transformation and other bodies. These connections create an energetic vortex, which, guided by intuition, opens a ritual dimension. This atmosphere evokes an archaic kind of communication that leads us to a fundamental origin.

Dimension

von Iván Pérez

EN

Empfohlen ab 14 Jahren

»Dimension« ist der zweite Teil der Trilogie von Iván Pérez als künstlerischem Leiter des Dance Theatre Heidelberg. Die Reihe setzt sich mittels des Tanzes, der bildenden Kunst und der Musik mit der Millennial-Generation und deren Psyche auseinander. In der vergangenen Spielzeit bildete »Impression« den Auftakt und stellte die Vielschichtigkeit einer Generation heraus, die nachhaltig von der technologischen Ära geprägt ist.
In seinem neuen Werk »Dimension« betrachtet Pérez die Millennials durch die Perspektive des Individuums, das den Einklang mit der Realität sucht. Im Bühnenraum entfaltet sich durch einen kinetischen Dialog zwischen Bewegung, Licht und Klang eine spektrale Umgebung. Oszillierend zwischen meditativen und kraftvollen Dynamiken erkunden die Körper der Tänzer*innen dort die Begrenzungen des Raumes. Ein Gefühl der Neugierde treibt sie an, sich mit ihrer Umgebung und anderen Körpern auseinanderzusetzen. Durch die Verbindungen entsteht ein energetischer Wirbel, der, von Intuition geleitet, eine rituelle Dimension eröffnet. Diese Atmosphäre evoziert eine archaische Art der Verständigung, die uns zu einem elementaren Ursprung führt.

Theaterpädagogisches Begleitangebot: DTH-Einblicke | DTH-Open-Studio | Begleitmaterial | Vorbereitung | Einführung

Besetzung

Physiotherapie DTH Astrid Nedbal, Marc Lauer und das Team von PLÖCKPHYSIO Heidelberg

Technischer Direktor Peer Rudolph
Technischer Produktionsleiter Jens Weise
Leiter der Bühnentechnik Edgar Lugmair
Bühnenmeister Brandon Ess
Leiter der Beleuchtungsabteilung Ralf Kabrhel
Leiter der Tonabteilung Alexander Wodniok
Tontechniker*in Luisa Sachs, Konstantin Springer
Leiterin der Kostümabteilung Katharina Kromminga, Kristina Flachs (Stellv.)
Gewandmeisterin Damen Dagmar Gröver
Gewandmeisterinnen Herren Baika Bettag
Chefmaskenbildnerin Kerstin Geiger, Martina Müller (Stellv.)
Abendmaske Amelie Broich, Nikola Wells/Ramona Bauer, Jovana Elena Ruf
Leiterin der Requisite Lotte Linnenbrügger
Requisiteur Jürgen Wilz
Vorstand des Malersaals Dietmar Lechner
Leiter der Dekorationswerkstatt Markus Rothmund
Leiter der Schlosserei Karl-Heinz Weis
Leiter der Schreinerei Klaus Volpp

Bühnenbildassistenz Leonie Helfmann

Inspizientin und Leiterin Statisterie Sandra Wisotzki

Bilder


Videos

Dimension Trailer #2

Trailer von Michael Maurissens

Dimension Trailer #1

Trailer von Michael Maurissens

Dimension Teaser #2

Teaser #2 von Michael Maurissens

Dimension Teaser #1

Teaser #1 von Michael Maurissens

Pressestimmen

  • In der tanz (Ausgabe März 2020) berichtet Hartmut Regitz, dem Choreografen sei hier gemeinsam mit dem Komponisten und der Bühnen- und Lichtgestalterin ein »verblüffendes Gesamtkunstwerk« gelungen, das »fortwährend seine Gestalt« verändere. Die Choreografie befinde sich »in ständigem Fluss«, und »das Ambivalente, das dabei immer immanent mitschwingt, ist insgesamt ganz charakteristisch für die Choreografien von Iván Pérez, die bei aller Bewegtheit stets etwas Bildnerisches haben«. »Schön anzuschauen« sei das immer, bemerkenswert findet der Rezensent aber das »Ensemble gleich gestimmter Künstlerpersönlichkeiten, die sich nie in den Vordergrund drängen, sondern sich bei aller Individualität stets in einem sensiblen Balance-Zustand« befänden.

     

    Für das SWR-Fernsehen besuchte Sabine Willkop eine Probe und sprach mit Beteiligten von »Dimension«. Ihren Beitrag, gesendet am 23. Januar 2020 im Magazin »Kunscht!« des SWR-Fernsehens, können Sie in der Mediathek des SWR abrufen.

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