Theater und Orchester Heidelberg
Nadja Rui, Simon Labhart; Foto Sebastian Bühler

Moby Dick

von Herman Melville

10+

Bearbeitung von Erik Schäffler, Uwe Schade, Heino Sellhorn und Thomas Bammer

Ismael ist schon auf einigen Schiffen über die Meere gereist, aber noch nie auf einem Walfänger. Jetzt heuert er, fasziniert von den rauen Männern, gemeinsam mit seinem neuen Freund Queequeg auf der Pequod an. Den Kapitän des Schiffes und dessen eigentliches Ziel lernt Ismael erst auf offener See kennen.
Kapitän Ahab will nicht irgendeinen Wal fangen, sondern den weißen Wal, den alle Seeleute Moby Dick nennen. Denn der hat Ahab bei einer früheren Begegnung ein Bein abgerissen. Nun setzt der einbeinige Kapitän alles daran, seinen Feind zu finden. Eine unheimliche Jagd über die Weltmeere beginnt.
Aus Rache stürzt ein Mann seine ganze Schiffsmannschaft ins Verderben. Er will sich über die Natur erheben und sie unterwerfen.

Herman Melville hat mit seinem »Moby Dick« eine packende Seeabenteuergeschichte über die Unbezwingbarkeit der Natur geschaffen.

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Besetzung

Bilder


Pressestimmen

  • »60 packende Theaterminuten« verfolgte Ingeborg Salomon für die Rhein-Neckar-Zeitung (12.2.2019). Neben der spannenden Geschichte, deren Bilder Zuschauer ab zehn Jahren »durchaus verkraften« könnten, werde auch viel Wissen vermittelt und es könne gelacht werden. Eine »gekonnte Ensembleleistung« hätten Nadja Rui und Simon Labhart sowie »Zwinger3-Urgestein« Massoud Baygan in einer »Paraderolle« als Kapitän Ahab gezeigt. Das Premierenpublikum habe sich mit »starkem Applaus« für eine Aufführung bedankt, die »viele Denkanstöße« gebe.

     

    Für das Magazin des Rhein-Neckar-Fernsehens »1. Rang Mitte« war ein Team des RNF bei den Proben zu »Moby Dick« und sprach mit Regisseur Manuel Moser und Theaterpädagoge Markus Strobl. Den Beitrag können Sie in der Mediathek des RNF sehen.